Vor Ankommen wird gewarnt!

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Wer immer ALLES haben will, und das SOFORT, stellt sich selbst ein Bein. Und wird es mit dem Ankom­men schwer haben. Es hilft nichts: Wenn wir wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, müs­sen wir — ech­te — Zie­le defi­nie­ren, los­lau­fen und uns mit der “Poli­tik der klei­nen Schrit­te” unse­ren Zie­len nähern. Klingt ein­fach, ist in der Pra­xis aber manch­mal ganz schön schwie­rig.

Lesen Sie im vor­her­ge­hen­den Bei­trag: Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler, Psy­cho­the­ra­peut und Phi­lo­soph Paul Watz­la­wick hat mit sei­ner „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“ einen der wun­der­ba­ren Anti-Rat­ge­ber geschrie­ben und gleich­zei­tig die bes­te Anlei­tung zum Glück­lich­sein über­haupt. Er legt die Fin­ger genau dort­hin, wo Men­schen sich gele­gent­lich selbst über’s Ohr hau­en. Sei­ne Anlei­tun­gen nicht zu befol­gen, ist der ers­te Schritt zum Glück.
Die Geschich­te vom ver­lo­re­nen Schlüs­sel

Wo wollen Sie in fünf Jahren sein?

Kei­ne Fra­ge, der Mensch braucht Zie­le.
Mit­men­schen, die ziel- und plan­los vor sich hin­le­ben, sind uns eher suspekt und auf den Klas­si­ker im Bewer­bungs­ge­spräch “Wo wol­len Sie in fünf Jah­ren sein?” soll­te man nach Mög­lich­keit nicht mit “Was kommt, kommt” ant­wor­ten.

Abfah­ren und mal schaun, wohin und wie weit es geht, ist weder ein pas­sa­bler Fahr­plan für die Deut­sche Bun­des­bahn noch für’s eige­ne Leben.

Oder wie es Paul Watz­la­wick in sei­nen bemer­kens­wer­ten Rat­ge­ber Anlei­tung zum Unglück­lich­sein for­mu­liert:

“Ankom­men – womit buch­stäb­lich wie meta­pho­risch das Errei­chen eines Ziels gemeint ist – gilt als wich­ti­ger Grad­mes­ser für Erfolg, Macht, Aner­ken­nung und Selbst­ach­tung.
Umge­kehrt ist Miss­er­folg oder taten­lo­ses Dahin­le­ben ein Zei­chen von Dumm­heit, Faul­heit, Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit oder Feig­heit. Der Weg zum Erfolg ist aber beschwer­lich, denn ers­tens müss­te man sich anstren­gen, und zwei­tens kann auch die bes­te Anstren­gung schief­ge­hen.”

Paul Watz­la­wick, Anlei­tung zum Unglück­lich­sein

Komfortzone und Katzenjammer

Obwohl wir alle wis­sen, dass Zie­le sinn­voll sind, drü­cken wir uns ger­ne. Denn die Sache mit dem Han­deln und Ankom­men hat einen gro­ßen Haken: Wir Men­schen haben immer die Angst, etwas zu tun, das sich spä­ter als „falsch“ her­aus­stellt. Des­we­gen blei­ben wir oft beim Alt­her­ge­brach­ten, auch dann, wenn wir unse­ren “Ist-Zustand” nicht als opti­mal emp­fin­den.

Der größ­te Nach­teil von Zie­len: Man muss sich ent­schei­den.
Denn das “Ja” zu einem Ziel bedeu­tet das “Nein” zur Alter­na­ti­ve. Wer sei­ne Zie­le kon­kret defi­niert, geht ans ‘Ein­ge­mach­te’, er wählt sei­nen Weg für die Zukunft und ent­schei­det sich damit gegen ande­re Wege.
Wer sei­nen Urlaub an der Nord­see plant, ent­schei­det sich gleich­zei­tig gegen Berg­wan­dern und Hüt­ten­zau­ber, wer eine Fami­lie mit Kin­dern haben möch­te, muss zumin­dest für eini­ge Zeit sein Sin­gle-Dasein auf­ge­ben.

Ein “biss­chen schwan­ger” gibt es ein­fach nicht.


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Der zwei­te Nach­teil: Zie­le machen das Leben plan­bar.
Und anstren­gend, wenn man mit ihnen wirk­lich etwas errei­chen will.

Uner­füll­te Wün­sche sind span­nend, machen uns neu­gie­rig und heben die Stim­mung.
Etwas zu wol­len, ist das bes­te Mit­tel gegen Lan­ge­wei­le, und die ist bekannt­lich fast das Schlimms­te, was unse­rem Glücks-Gleich­ge­wicht pas­sie­ren kann. Wer dau­er­haft gelang­weilt ist, fühlt sich müde, unaus­ge­gli­chen und unglück­lich.

Wer sich dage­gen (rea­lis­ti­sche) Zie­le steckt, muss pla­nen, hart arbei­ten, mög­li­cher­wei­se sei­ne Kom­fort­zo­ne ver­las­sen, kann schei­tern oder am Ziel ankom­men und fest­stel­len, dass es doch nicht das Rich­ti­ge ist. So man­che® mit dem Ziel “eine eige­ne Fami­le haben” stellt irgend­wann ent­täuscht fest, dass ihm tag­täg­lich ein und die­sel­be Frau oder ein und der­sel­be Mann fürch­ter­lich auf die Ner­ven geht.

“Die Flit­ter­wo­chen hören vor­zei­tig zu flit­tern auf; bei Ankunft in der fer­nen exo­ti­schen Stadt ver­sucht uns der Taxi­fah­rer übers Ohr zu hau­en; die erfolg­rei­che Able­gung der ent­schei­den­den Prü­fung bewirkt wenig mehr als das Her­ein­bre­chen zusätz­li­cher, uner­war­te­ter Kom­pli­ka­tio­nen und Ver­ant­wor­tun­gen; und mit der Sere­ni­tät des Lebens­abends nach der Pen­sio­nie­rung ist es bekannt­lich auch nicht so weit her”,
Paul Watz­la­wick, Anlei­tung zum Unglück­lich­sein

Ist es bes­ser, immer unter­wegs zu sein und nie am Ziel anzu­kom­men, damit es span­nend bleibt?

Gute Absichten und ein bisschen Ziel

Was unse­re Zie­le angeht, sind wir Men­schen ger­ne Drü­cke­ber­ger. Um aus unse­rem Ziel-Dilem­ma her­aus­zu­kom­men, ent­schei­den wir uns wider bes­se­ren Wis­sens oft für ein “biss­chen schwan­ger”, das heißt: für “ein biss­chen Ziel” .

Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men — infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le erklärt.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Ein biss­chen Ziel” — gute Absich­ten, mit denen wir ver­su­chen, irgend­wo anzu­kom­men — , ver­kraf­ten wir in der Regel ganz gut: Man muss sich ja nicht wirk­lich ent­schei­den  — wir versuchen’s ja nur — und kön­nen auf­hö­ren, wenn es zu anstren­gend wird, uns etwas Bes­se­res ein­fällt oder wir ernst­haft unse­re Kom­fort­zo­ne ver­las­sen und tat­säch­lich etwas ändern müss­ten.

Ich will ver­su­chen, gesün­der zu leben, ich könn­te mir einen neu­en Job vor­stel­len, ich hät­te ger­ne mehr Umsatz und Gewinn” — hört sich gut an und sieht nach Ziel aus.
Bringt aber nichts.
Oder erwar­ten Sie ernst­haft, irgend­wo anzu­kom­men, wenn Sie “ans Meer” ins Navi ein­ge­ben?

Eine zwei­te Vari­an­te, um bloß nicht anzu­kom­men, ist, sei­ne Zie­le unrea­lis­tisch hoch zu hän­gen: Super­star wer­den, eine Fir­ma grün­den, deren Gewinn in null­kom­ma­nix durch die Decke geht, den Traum­mann hei­ra­ten, zehn Kin­der bekom­men und glück­lich bis ans Ende aller Tage leben.

Klingt gut, hat mit Ziel­set­zung aber auch wie­der nichts zu tun.
Es sei denn, man ist bereit, sich mühe­voll mit einer „Poli­tik der klei­nen Schrit­te“ an sein Ziel her­an­zu­ar­bei­ten. Es gibt kei­ne Fir­men­grün­dung, die von Jetzt auf Gleich sat­te Gewin­ne ein­fährt — das hat nicht mal Ste­ve Jobs geschafft.
Und die Super­stars von heu­te haben sich ihren Weg vor gar nicht lan­ger Zeit durch Klin­ken­put­zen und üben, üben, üben hart erkämpft.

Wenn das Ziel in wei­ter Fer­ne liegt, begreift auch der Dümms­te, dass der Weg dort­hin lang und beschwer­lich und die Rei­se­vor­be­rei­tun­gen umfas­send und zeit­rau­bend sind. Da soll einen nur jemand dafür tadeln, noch nicht ein­mal auf­ge­bro­chen zu sein – und noch weni­ger droht einem Kri­tik, wenn man, ein­mal unter­wegs, vom Weg abkommt und im Kreis mar­schiert oder län­ge­re Marsch­pau­sen ein­legt. Im Gegen­teil, für das Ver­ir­ren im Laby­rinth und das Schei­tern an über­mensch­li­chen Auf­ga­ben gibt es heroi­sche Vor­bil­der, in deren Licht man dann selbst etwas mit­glänzt.
Paul Watz­la­wick, Anlei­tung zum Unglück­lich­sein

SMARTe Ziele

Glück ist har­te Arbeit. Nicht am Glück­lich­sein, son­dern an sich selbst.
Dazu gehört auch der Mut, ans ‘Ein­ge­mach­te’ zu gehen und sich für Zie­le zu ent­schei­den.

Wer kon­kret etwas errei­chen möch­te, wird stol­pern, mög­li­cher­wei­se auch schei­tern. Gele­gent­lich wird er aber auch ankom­men — und dabei immer das gute Gefühl haben, Agie­ren­der und nicht Reagie­ren­der in sei­nem eige­nen Leben zu sein:

SMAR­Te Zie­le

Gute Vor­sät­ze allein rei­chen nicht aus: “Weni­ger Arbei­ten, mehr Sport” ist eine net­te Absicht, ein wir­kungs­vol­les Ziel ist es nicht.
Wer sei­ne Zie­le errei­chen möch­te, soll­te sie so prä­zi­se wie mög­lich —  SMART (Spezi­fisch, Mess­bar, Akti­ons­ori­en­tiert, Realis­tisch, Termi­niert) — for­mu­lie­ren, auf­schrei­ben und von Zeit zu Zeit über­prü­fen.

  • Spezi­fisch: Fin­ger weg von Fremd-Zie­len und fal­schen Idea­len!
    Zu einem selbst­be­stimm­ten Leben gehö­ren auch selbst­be­stimm­te Zie­le, daher soll­te man sich zual­ler­erst klar­ma­chen, was man tat­säch­lich möch­te. Will ich wirk­lich vom Rau­chen los­kom­men, oder ist mir mei­ne Sucht (oder mein Ver­gnü­gen) wich­ti­ger als mei­ne Gesund­heit? Erst wenn die­se grund­sätz­li­che Ent­schei­dung getrof­fen wor­den ist, lässt sich dar­aus ein per­sön­li­ches Ziel defi­nie­ren und ein kon­kre­ter und spe­zi­fi­scher Plan fas­sen: “Nächs­ten Diens­tag kau­fe ich mir Niko­tin­pflas­ter und am Mitt­woch fan­ge ich damit an.”

  • Mess­bar: Wer nicht (zu oft) vom Weg abkom­men oder im Kreis mar­schie­ren möch­te, soll­te sei­ne Zie­le mess­bar for­mu­lie­ren: Statt “regel­mä­ßig jog­gen” könn­te das spe­zi­fi­sche und mess­ba­re Ziel lau­ten: mitt­wochs eine hal­be Stun­de und sonn­tags vor dem Früh­stück eine Drei­vier­tel­stun­de lau­fen.

  • Akti­ons­ori­en­tiert: Unser Unter­be­wusst­sein ist eine selt­sa­me Ein­rich­tung, es kann nur mit posi­ti­ven For­mu­lie­run­gen etwas anfan­gen — beim Vor­ha­ben “Weni­ger arbei­ten” ver­steht es nur “arbei­ten”.
    Um Miss­ver­ständ­nis­sen vor­zu­beu­gen, soll­ten daher alle Zie­le posi­tiv for­mu­liert wer­den. Da “Weni­ger arbei­ten” zudem nicht spe­zi­fisch ist, könn­te die bes­se­re Alter­na­ti­ve lau­ten: “Prin­zi­pi­ell ist um 17.00 Uhr Schluss, in Stoß­zei­ten geneh­mi­ge ich mir aber drei Über­stun­den pro Woche”. Übri­gens: Wer weni­ger Zeit für sei­ne Arbeit zur Ver­fü­gung hat, wird effek­ti­ver.

  • Realis­tisch: Zie­le soll­ten rea­lis­tisch gesteckt wer­den, ehr­gei­zig dür­fen sie aber auch sein.
    Wer sei­ne ers­te Mil­li­on auf dem Kon­to anstrebt, soll­te sich einen guten Plan mit genü­gend Zeit und Auf­wand machen — und sich die Fra­ge stel­len, ob er bei­spiels­wei­se für Bör­sen­spe­ku­la­ti­on schon die not­wen­di­ge Risi­ko­freu­de und das Know-How hat (Lot­to­ge­winn funk­tio­niert meis­tens nicht, zudem ist Im-Lot­to-Gewin­nen kein Ziel).
    Die meis­ten über­schät­zen, was man in einem Jahr schaf­fen kann, und unter­schät­zen, was man in zehn Jah­ren errei­chen kann”, ist ein oft zitier­tes Bon­mot, das viel Wah­res ent­hält.

  • Termi­niert: Zie­le kön­nen nicht rea­lis­tisch und mess­bar sein, wenn man nicht von Zeit zu Zeit Zwi­schen­bi­lanz zieht. Nichts kann so sehr beflü­geln wie ers­te Erfol­ge.
    Wer eine Visi­on hat und schon kon­kre­te Ergeb­nis­se erreicht hat, wird sich auch durch Schwie­rig­kei­ten und Rück­schlä­ge nicht auf­hal­ten las­sen: Jeder Weg, so lang er auch sein mag, beginnt immer mit dem ers­ten Schritt …

Schon die Fra­ge “Wo möch­te ich ankom­men?” ist eine span­nen­de Rei­se zu sich selbst.
Eine ehr­li­che Ant­wort erfor­dert Mut, Selbst­re­flek­ti­on und gele­gent­lich die Ver­ab­schie­dung alter Hemm­schu­he, fau­ler Aus­re­den und fal­scher Freun­de.

Wer sei­ne Leit­plan­ken auf­stellt und die Rich­tung nach sei­nen per­sön­li­chen Wün­schen und Vor­stel­lun­gen defi­niert, nimmt sein Leben selbst in die Hand — Eigen­re­gie und Selbst­be­stim­mung sind zwei  der wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für ein glück­li­ches und erfüll­tes Leben.

Einen Weg geht man so oder so — und bes­ser ist es, das Zep­ter selbst in der Hand zu hal­ten, um sich nicht irgend­wann als Opfer der Umstän­de wie­der­zu­fin­den.

Eine Visi­on ohne Tat ist nur ein Traum, eine Tat ohne Visi­on schlägt die Zeit tot, Visi­on und Tat kön­nen die Welt ver­än­dern.”

ALLES lässt sich in der Regel nicht errei­chen — vie­les schon.

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag:
Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“. Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.
Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die  „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar.
Pro­kras­ti­na­ti­on kann aber auch ihr Gutes haben. Sie kann sogar sehr nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se fürs Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken.
10 Tipps gegen Auf­schie­be­ri­tis

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Paul Watz­la­wicks Klas­si­ker für’s Glück­lich­sein. Ein wun­der­ba­res Buch, in dem man sich (lei­der) sehr oft wie­der­erken­nen kann. Vie­le “Aha”-Erlebnisse, aber auch ein ech­tes Lese­ver­gnü­gen.
Paul Watz­la­wick: Anlei­tung zum Unglück­lich­sein*, Piper Ver­lag GmbH, Mün­chen, 2009


Der Sozi­al­psy­cho­lo­ge Robert Levi­ne in einem sehr intel­li­gen­ten Buch über Mani­pu­la­ti­on und unse­re Denk­fal­len im All­tag. Robert Levi­ne, Die gro­ße Ver­füh­rung. Wie die Regeln der Mani­pu­la­ti­on funk­tio­nie­ren*. Piper Taschen­buch, Piper Ver­lag GmbH, Mün­chen, 2005

Freund­schaft schlie­ßen mit unse­rem „inne­ren Kind“ , Glau­bens­sät­ze erken­nen – und sie ver­än­dern, wenn es not­wen­dig ist. Ein hilf­rei­ches Buch, gut und ver­ständ­lich geschrie­ben, mit vie­len Bei­spie­len und Übun­gen, die hel­fen, inne­re Sack­gas­sen zu ver­las­sen. Ste­fa­nie Stahl, Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den*, Kailash Ver­lag, 2015

Klas­si­ker! Napo­le­on Hill (1883 — 1970) auf den Spu­ren des Reich­tums. Die Erfolgs­ge­set­ze her­aus­ge­fil­tert aus Gesprä­chen mit 500 Mil­lio­nä­ren — zum Teil ganz schön cle­ver. Ein sehr moti­vie­ren­des Buch, auch und beson­ders in (Auf­schie­be­ri­tis.) Kri­sen­zei­ten. Napo­le­on Hill: Den­ke nach und wer­de reich. Die Erfolgs­ge­set­ze*, Aris­ton, Taschen­buch, 2008

Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men — infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le erklärt.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Wei­ter­füh­ren­de Links zum The­ma Glück und Unglück:


Ich kann nicht”:  Der Glau­be ver­setzt nicht nur Ber­ge, son­dern beein­flusst vor allem auch unse­re Leis­tung und unser Lebens­ge­fühl. Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inner­li­chen “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen

Immer mit dem Schlimms­ten rech­nen? Das Leben ist manch­mal wie eine Ketch­upfla­sche. Lan­ge Zeit pas­siert nichts, dann kommt es knüp­pel­dick. Wer’s mit sei­nem Leben gera­de schwer hat, flüch­tet sich ger­ne in schö­ne Erin­ne­run­gen. War frü­her alles bes­ser? Jein. Aus unse­ren Erin­ne­run­gen kön­nen wir neue Kraft schöp­fen. Oder wir nut­zen sie, um uns noch unglück­li­cher zu machen.
Das Spiel mit der Ver­gan­gen­heit. Erin­nern wir uns! Oder doch lie­ber nicht?

Lebens­kunst & Resi­li­enz: Der „Flow“ macht‘s! Die drei For­men des glück­li­chen Lebens und die Geschich­te der posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie:
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit


Psy­cho­lo­gie im All­tag:Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben.
Tipps für den All­tag


 Wir müssten das alles mal aufschreiben Die Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en bringt seit 2012 Lebens-. Fami­li­en- und Unter­neh­mens­bio­gra­fi­en als Bild­bio­gra­phi­en ins Buch und bie­tet außer­dem einen Ghost­wri­ting-Ser­vice mit den Schwer­punk­ten Geschich­te und Psy­cho­lo­gie an.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch auf unse­rer Home­page www.bildbiographien.de


 

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