Vor Ankommen wird gewarnt!

Brauchen Menschen Ziele?

Wenn es um Zie­le geht, sind wir ger­ne Drü­cke­ber­ger. Aber es hilft nichts: Wenn wir wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, müs­sen wir ech­te Zie­le defi­nie­ren, los­lau­fen und uns mit der “Poli­tik der klei­nen Schrit­te” unse­ren Zie­len nähern. Klingt ein­fach, ist in der Pra­xis aber manch­mal ganz schön schwie­rig.

Was kommt, kommt?

Brau­chen wir Zie­le?
Kei­ne Fra­ge: Ja, brau­chen wir!

Schon allein des­halb, weil die Ant­wort “Was kommt, kommt” im Bewer­bungs­ge­spräch auf die klas­si­sche Fra­ge “Wo wol­len Sie in fünf Jah­ren sein?” pein­lich sein könn­te.

Aber auch sonst gilt: Abfah­ren und mal schau’n, wohin es geht, ist weder ein pas­sa­bler Fahr­plan für die Deut­sche Bun­des­bahn noch für’s eige­ne Leben.

Oder, wie es Paul Watz­la­wick in sei­nen bemer­kens­wer­ten Rat­ge­ber Anlei­tung zum Unglück­lich­sein* beschreibt:

“Ankom­men – womit buch­stäb­lich wie meta­pho­risch das Errei­chen eines Ziels gemeint ist – gilt als wich­ti­ger Grad­mes­ser für Erfolg, Macht, Aner­ken­nung und Selbst­ach­tung.
Umge­kehrt ist Miss­er­folg oder taten­lo­ses Dahin­le­ben ein Zei­chen von Dumm­heit, Faul­heit, Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit oder Feig­heit. Der Weg zum Erfolg ist aber beschwer­lich, denn ers­tens müss­te man sich anstren­gen, und zwei­tens kann auch die bes­te Anstren­gung schief­ge­hen.”

Paul Watz­la­wick, Anlei­tung zum Unglück­lich­sein

Mit­men­schen, die ziel- und plan­los vor sich hin­le­ben, sind nicht nur poten­zi­el­len Arbeit­ge­bern suspekt.

Komfortzone und Katzenjammer

Zie­le sind sinn­voll, wenn wir wei­ter­kom­men wol­len, aber trotz­dem drü­cken wir uns ger­ne davor.

Denn die Sache mit dem Han­deln und Ankom­men hat einen gro­ßen Haken: Wir Men­schen haben immer die Angst, etwas zu tun, das sich spä­ter als „falsch“ her­aus­stellt, oder eine Opti­on links lie­gen zu las­sen. Des­we­gen blei­ben wir oft beim Alt­her­ge­brach­ten. Auch dann, wenn wir unse­ren “Ist-Zustand” als nicht-opti­mal emp­fin­den.

Der größ­te Nach­teil von Zie­len: Man muss sich ent­schei­den. Denn das Ja” zu einem Ziel bedeu­tet das “Nein” zur Alter­na­ti­ve.

Wer sei­ne Zie­le kon­kret defi­niert, geht ans ‘Ein­ge­mach­te’. Er wählt sei­nen Weg für die Zukunft und ent­schei­det sich damit gegen ande­re Wege.
Wer sei­nen Urlaub an der Nord­see plant, ent­schei­det sich gleich­zei­tig gegen Berg­wan­dern und Hüt­ten­zau­ber, wer eine Fami­lie mit Kin­dern haben möch­te, muss zumin­dest für eini­ge Zeit sein Sin­gle-Dasein auf­ge­ben.

Ein “biss­chen schwan­ger” gibt es ein­fach nicht.


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Der zwei­te Nach­teil: Zie­le machen das Leben plan­bar.
Und anstren­gend, wenn man mit ihnen wirk­lich etwas errei­chen will.

Uner­füll­te Wün­sche sind span­nend, machen uns neu­gie­rig und heben die Stim­mung.
Etwas zu wol­len, ist das bes­te Mit­tel gegen Lan­ge­wei­le, und die ist bekannt­lich fast das Schlimms­te, was unse­rem Glücks-Gleich­ge­wicht pas­sie­ren kann. Wer dau­er­haft gelang­weilt ist, fühlt sich müde, unaus­ge­gli­chen und unglück­lich.

Wer sich dage­gen (rea­lis­ti­sche) Zie­le steckt, muss pla­nen, hart arbei­ten, mög­li­cher­wei­se sei­ne Kom­fort­zo­ne ver­las­sen, kann schei­tern oder am Ziel ankom­men und fest­stel­len, dass es doch nicht das Rich­ti­ge ist.

So man­che® mit dem Ziel “eine eige­ne Fami­le haben” stellt irgend­wann ent­täuscht fest, dass ihm tag­täg­lich ein und die­sel­be Frau oder ein und der­sel­be Mann ziem­lich auf die Ner­ven geht.

“Die Flit­ter­wo­chen hören vor­zei­tig zu flit­tern auf; bei Ankunft in der fer­nen exo­ti­schen Stadt ver­sucht uns der Taxi­fah­rer übers Ohr zu hau­en; die erfolg­rei­che Able­gung der ent­schei­den­den Prü­fung bewirkt wenig mehr als das Her­ein­bre­chen zusätz­li­cher, uner­war­te­ter Kom­pli­ka­tio­nen und Ver­ant­wor­tun­gen; und mit der Sere­ni­tät des Lebens­abends nach der Pen­sio­nie­rung ist es bekannt­lich auch nicht so weit her”,
Paul Watz­la­wick, Anlei­tung zum Unglück­lich­sein

Ist es bes­ser, immer unter­wegs zu sein und nie am Ziel anzu­kom­men, damit es span­nend bleibt?

Gute Absichten und ein bisschen Ziel

Was unse­re Zie­le angeht, sind wir Men­schen ger­ne Drü­cke­ber­ger.
Um aus unse­rem Ziel-Dilem­ma her­aus­zu­kom­men, ent­schei­den wir uns oft für ein “biss­chen schwan­ger”, das heißt: für “ein biss­chen Ziel”, obwohl wir wis­sen, dass das nicht ziel­füh­rend ist.

Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men — infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le erklärt.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Ein biss­chen Ziel” — gute Absich­ten, mit denen wir ver­su­chen, irgend­wo anzu­kom­men — , ver­kraf­ten wir in der Regel ganz gut: Man muss sich ja nicht wirk­lich ent­schei­den  — wir versuchen’s ja nur — und kön­nen auf­hö­ren, wenn es zu anstren­gend wird, uns etwas Bes­se­res ein­fällt oder wir ernst­haft unse­re Kom­fort­zo­ne ver­las­sen und tat­säch­lich etwas ändern müss­ten.

Ich will ver­su­chen, gesün­der zu leben, ich könn­te mir einen neu­en Job vor­stel­len, ich hät­te ger­ne mehr Umsatz und Gewinn” …
Hört sich gut an und sieht nach Ziel aus.

Bringt aber nichts.

Vor Ankommen wird gewarnt: wer nicht handelt, wird behandelt

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en


Oder erwar­tet hier irgend­je­mand ernst­haft, irgend­wo anzu­kom­men, wenn “ans Meer” ins Navi ein­ge­ge­ben wor­den ist?

Eine zwei­te Vari­an­te, um bloß nicht anzu­kom­men, ist, sei­ne Zie­le unrea­lis­tisch hoch zu hän­gen: Super­star wer­den, eine Fir­ma grün­den, deren Gewinn in null­kom­ma­nix durch die Decke geht, den Traum­mann hei­ra­ten, zehn Kin­der bekom­men und glück­lich bis ans Ende aller Tage leben.

Klingt gut, hat mit Ziel­set­zung aber auch wie­der nichts zu tun.
Es sei denn, man ist bereit, sich mühe­voll mit einer „Poli­tik der klei­nen Schrit­te“ an sein Ziel her­an­zu­ar­bei­ten. Es gibt kei­ne Fir­men­grün­dung, die von Jetzt auf Gleich sat­te Gewin­ne ein­fährt. Das hat nicht mal Ste­ve Jobs geschafft.

Die Super­stars von heu­te haben sich ihren Weg durch Klin­ken­put­zen und üben, üben, üben über Jah­re hart erkämpft.

Wenn das Ziel in wei­ter Fer­ne liegt, begreift auch der Dümms­te, dass der Weg dort­hin lang und beschwer­lich und die Rei­se­vor­be­rei­tun­gen umfas­send und zeit­rau­bend sind. Da soll einen nur jemand dafür tadeln, noch nicht ein­mal auf­ge­bro­chen zu sein – und noch weni­ger droht einem Kri­tik, wenn man, ein­mal unter­wegs, vom Weg abkommt und im Kreis mar­schiert oder län­ge­re Marsch­pau­sen ein­legt. Im Gegen­teil, für das Ver­ir­ren im Laby­rinth und das Schei­tern an über­mensch­li­chen Auf­ga­ben gibt es heroi­sche Vor­bil­der, in deren Licht man dann selbst etwas mit­glänzt.
Paul Watz­la­wick, Anlei­tung zum Unglück­lich­sein

SMARTe Ziele

Glück ist har­te Arbeit.
Nicht am Glück­lich­sein, son­dern an sich selbst.

Dazu gehört auch der Mut, ans ‘Ein­ge­mach­te’ zu gehen und sich für Zie­le zu ent­schei­den.

Wer kon­kret etwas errei­chen möch­te, wird stol­pern, mög­li­cher­wei­se auch schei­tern. Gele­gent­lich wird er aber auch ankom­men — und dabei immer das gute Gefühl haben, Agie­ren­der und nicht Reagie­ren­der in sei­nem eige­nen Leben zu sein:

SMAR­Te Zie­le

Gute Vor­sät­ze allein rei­chen nicht aus: “Weni­ger Arbei­ten, mehr Sport” ist eine net­te Absicht, ein wir­kungs­vol­les Ziel ist es nicht.
Wer sei­ne Zie­le errei­chen möch­te, soll­te sie so prä­zi­se wie mög­lich —  SMART (Spezi­fisch, Mess­bar, Akti­ons­ori­en­tiert, Realis­tisch, Termi­niert) — for­mu­lie­ren, auf­schrei­ben und von Zeit zu Zeit über­prü­fen.

  • Spezi­fisch: Fin­ger weg von Fremd-Zie­len und fal­schen Idea­len!
    Zu einem selbst­be­stimm­ten Leben gehö­ren auch selbst­be­stimm­te Zie­le, daher soll­te man sich zual­ler­erst klar­ma­chen, was man tat­säch­lich möch­te. Will ich wirk­lich vom Rau­chen los­kom­men, oder ist mir mei­ne Sucht (oder mein Ver­gnü­gen) wich­ti­ger als mei­ne Gesund­heit? Erst wenn die­se grund­sätz­li­che Ent­schei­dung getrof­fen wor­den ist, lässt sich dar­aus ein per­sön­li­ches Ziel defi­nie­ren und ein kon­kre­ter und spe­zi­fi­scher Plan fas­sen: “Nächs­ten Diens­tag kau­fe ich mir Niko­tin­pflas­ter und am Mitt­woch fan­ge ich damit an.”

  • Mess­bar: Wer nicht (zu oft) vom Weg abkom­men oder im Kreis mar­schie­ren möch­te, soll­te sei­ne Zie­le mess­bar for­mu­lie­ren: Statt “regel­mä­ßig jog­gen” könn­te das spe­zi­fi­sche und mess­ba­re Ziel lau­ten: mitt­wochs eine hal­be Stun­de und sonn­tags vor dem Früh­stück eine Drei­vier­tel­stun­de lau­fen.

  • Akti­ons­ori­en­tiert: Unser Unter­be­wusst­sein ist eine selt­sa­me Ein­rich­tung, es kann nur mit posi­ti­ven For­mu­lie­run­gen etwas anfan­gen — beim Vor­ha­ben “Weni­ger arbei­ten” ver­steht es nur “arbei­ten”.
    Um Miss­ver­ständ­nis­sen vor­zu­beu­gen, soll­ten daher alle Zie­le posi­tiv for­mu­liert wer­den. Da “Weni­ger arbei­ten” zudem nicht spe­zi­fisch ist, könn­te die bes­se­re Alter­na­ti­ve lau­ten: “Prin­zi­pi­ell ist um 17.00 Uhr Schluss, in Stoß­zei­ten geneh­mi­ge ich mir aber drei Über­stun­den pro Woche”. Übri­gens: Wer weni­ger Zeit für sei­ne Arbeit zur Ver­fü­gung hat, wird effek­ti­ver.

  • Realis­tisch: Zie­le soll­ten rea­lis­tisch gesteckt wer­den, ehr­gei­zig dür­fen sie aber auch sein.
    Wer sei­ne ers­te Mil­li­on auf dem Kon­to anstrebt, soll­te sich einen guten Plan mit genü­gend Zeit und Auf­wand machen — und sich die Fra­ge stel­len, ob er bei­spiels­wei­se für Bör­sen­spe­ku­la­ti­on schon die not­wen­di­ge Risi­ko­freu­de und das Know-How hat (Lot­to­ge­winn funk­tio­niert meis­tens nicht, zudem ist Im-Lot­to-Gewin­nen kein Ziel).
    Die meis­ten über­schät­zen, was man in einem Jahr schaf­fen kann, und unter­schät­zen, was man in zehn Jah­ren errei­chen kann”, ist ein oft zitier­tes Bon­mot, das viel Wah­res ent­hält.

  • Termi­niert: Zie­le kön­nen nicht rea­lis­tisch und mess­bar sein, wenn man nicht von Zeit zu Zeit Zwi­schen­bi­lanz zieht. Nichts kann so sehr beflü­geln wie ers­te Erfol­ge.
    Wer eine Visi­on hat und schon kon­kre­te Ergeb­nis­se erreicht hat, wird sich auch durch Schwie­rig­kei­ten und Rück­schlä­ge nicht auf­hal­ten las­sen: Jeder Weg, so lang er auch sein mag, beginnt immer mit dem ers­ten Schritt …

Schon die Fra­ge “Wo möch­te ich ankom­men?” ist eine span­nen­de Rei­se zu sich selbst.

Eine ehr­li­che Ant­wort erfor­dert Mut, Selbst­re­flek­ti­on und gele­gent­lich die Ver­ab­schie­dung alter Hemm­schu­he, fau­ler Aus­re­den und fal­scher Freun­de.

Wer sei­ne Leit­plan­ken auf­stellt und die Rich­tung nach sei­nen per­sön­li­chen Wün­schen und Vor­stel­lun­gen defi­niert, nimmt sein Leben selbst in die Hand. Eigen­re­gie und Selbst­be­stim­mung sind zwei  der wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen für ein glück­li­ches und erfüll­tes Leben.

Einen Weg geht man so oder so — und bes­ser ist es, das Zep­ter selbst in der Hand zu hal­ten, um sich nicht irgend­wann als Opfer der Umstän­de wie­der­zu­fin­den.

Eine Visi­on ohne Tat ist nur ein Traum, eine Tat ohne Visi­on schlägt die Zeit tot, Visi­on und Tat kön­nen die Welt ver­än­dern.”

ALLES lässt sich in der Regel nicht errei­chen. Vie­les schon.

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: „Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“. Na, Sie wis­sen schon. Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men. Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.
10 Tipps gegen Auf­schie­be­ri­tis

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www.bildbiographien.de, 2015


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Paul Watz­la­wicks Klas­si­ker für’s Glück­lich­sein. Ein wun­der­ba­res Buch, in dem man sich (lei­der) sehr oft wie­der­erken­nen kann. Vie­le “Aha”-Erlebnisse, aber auch ein ech­tes Lese­ver­gnü­gen.
Paul Watz­la­wick: Anlei­tung zum Unglück­lich­sein*, Piper Ver­lag GmbH, Mün­chen, 2009


Der Sozi­al­psy­cho­lo­ge Robert Levi­ne in einem sehr intel­li­gen­ten Buch über Mani­pu­la­ti­on und Denk­fal­len im All­tag. Robert Levi­ne, Die gro­ße Ver­füh­rung. Wie die Regeln der Mani­pu­la­ti­on funk­tio­nie­ren*. Piper Taschen­buch, Piper Ver­lag GmbH, Mün­chen, 2005

Freund­schaft schlie­ßen mit unse­rem „inne­ren Kind“ , Glau­bens­sät­ze erken­nen – und sie ver­än­dern, wenn es not­wen­dig ist. Ein hilf­rei­ches Buch, gut und ver­ständ­lich geschrie­ben, mit vie­len Bei­spie­len und Übun­gen, die hel­fen, inne­re Sack­gas­sen zu ver­las­sen. Ste­fa­nie Stahl, Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den*, Kailash Ver­lag, 2015

Klas­si­ker! Napo­le­on Hill (1883 — 1970) auf den Spu­ren des Reich­tums. Die Erfolgs­ge­set­ze her­aus­ge­fil­tert aus Gesprä­chen mit 500 Mil­lio­nä­ren — zum Teil ganz schön cle­ver. Ein sehr moti­vie­ren­des Buch, auch und beson­ders in (Auf­schie­be­ri­tis-) Kri­sen­zei­ten. Napo­le­on Hill: Den­ke nach und wer­de reich. Die Erfolgs­ge­set­ze*, Aris­ton, Taschen­buch, 2008

Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men — infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und mit vie­len Bei­spie­len erklärt.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Wei­ter­füh­ren­de Links zum The­ma Glück und Unglück:


Ich kann nicht”: Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen

Immer mit dem Schlimms­ten rech­nen? Meis­tens sind es nicht die gro­ßen „kal­ten Duschen des Schick­sals”, son­dern die klei­nen Quä­le­rei­en des All­tags, die uns unglück­lich machen. Kön­nen uns unse­re Erin­ne­run­gen beim Vor­wärts­kom­men und Glück­lich­sein hel­fen oder sind sie nur Brems­klöt­ze?
Das Spiel mit der Ver­gan­gen­heit. Erin­nern wir uns! Oder doch lie­ber nicht?


Lebens­kunst & Resi­li­enz: Der „Flow“ macht‘s! Die drei For­men des glück­li­chen Lebens und die Geschich­te der posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie:
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit


Män­ner und Frau­en: Wer kennt es nicht, wenn sich nach weni­gen Wochen gro­ßer Lie­be, in denen See­len­ver­wandt­schaf­ten ent­deckt und Zukunfts­plä­ne geschmie­det wer­den, der ange­him­mel­te Liebs­te plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det? Ist das Psy­cho­lo­gie oder doch wie­der nur ein mise­ra­bler männ­li­cher Hor­mon­haus­halt?
Ist Fremd­ge­hen ange­bo­ren?


Psy­cho­lo­gie im All­tag:Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben.
Tipps für den All­tag


 Wir müssten das alles mal aufschreiben Die Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en bringt seit 2012 Lebens-. Fami­li­en- und Unter­neh­mens­bio­gra­fi­en als Bild­bio­gra­phi­en ins Buch und bie­tet außer­dem einen Ghost­wri­ting-Ser­vice mit den Schwer­punk­ten Geschich­te und Psy­cho­lo­gie an.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch auf unse­rer Home­page www.bildbiographien.de


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