Die Marquise de Pompadour

Die Marquise de Pompadour

Madame de Pompadour, détail du visage (1721-1764), Wallace Collection

Nach Jahrhunderten mit arrangierten Hochzeiten, lieblosen Versorgungsehen, Heiraten aus politi-schen, wirtschaftlichen oder dynastischen Gründen und der „Mätressenwirtschaft“ stellt das Scheidungsrecht, das die Französische Revolution in Europa mit sich bringt, sowohl Ehefrauen als auch Ehemänner vor neue Herausforderungen.
Es ist auch ein politischer Umbruch, denn die Geliebten einflussreicher Männer hatten ihrerseits viel Macht und Einfluss. Eine der berühmtesten offiziellen Mätressen war Jeanne Antoinette de Pompadour (1721 – 1764), „maîtresse en titre“ des französischen Königs Ludwig XV.

Wie man einen König erobert

Marquise de Pompadour, François Boucher

Marquise de Pompadour, François Boucher, 1756 – Unbekannt, Gemeinfrei

Jeanne Antoinette Poisson, die spätere Marquise de Pompadour, braucht mehrere Anläufe, viel Ausdauer und Zielstrebigkeit, bis es ihr endlich gelingt, den König kennenzulernen.
Der Liebhaber ihrer Mutter (und vermutlich ihr leiblicher Vater) ist es, der für den ent-scheidenden Schritt auf ihrer Karriereleiter sorgt: Jeanne Antoinette wird mit seinem Neffen verheiratet.
Die Ehe bringt ihr zwar immer noch keinen Adelstitel (und damit die Eintrittskarte in die „bessere“ Adels-Gesellschaft), aber immerhin das Schlösschen Etiolles, das in unmittelbarer Nachbarschaft von Schloss Choisy liegt, dem Jagdschloss des Königs.

Die Eroberung des Königs ist damit nur noch ein Frage der Zeit. Als Jeanne Antoinette erfährt, dass der König und seine Gesellschaft zur Jagd nach Choisy gekommen sind, ‚parkt‘ sie ihre Kutsche auf einem Waldweg so, dass sie der könglichen Jagdgesellschaft den Weg versperrt. Sie drapiert sich in eine auffällige Robe und wartet.
Das Warten lohnt sich. Der König, durch die Kutsche am Weiterreiten in sein Jagdrevier gehindert, hält an, sieht sie und ist sofort Feuer und Flamme. Man plaudert und Jeanne Antoinette erhält eine Einladung für den nächsten Hofball in Versailles. Wenige Bälle später wird sie die Geliebte Ludwigs, kurz darauf, im Jahr 1744, mit 23 Jahren als erste Bürgerliche seine offizielle „maîtresse en titre“.

maîtresse en titre

Die ‚Mätressenwirtschaft‚ gehörte in den Adelshäusern Mitteleuropas und auch in der feinen bürgerlichen Gesellschaft (die dem Adel fleißig nacheiferte) viele Jahrhunderte lang zum guten Ton. Es ist der Ausweg aus Zwangsehen: Pubertierende Mädchen und Jungen wurden aus dynastischen, politischen oder wirtschaftlichen Gründen miteinander verheiratet, Liebesheiraten waren so gut wie unbekannt.
Manchmal hatten die zwangsverheirateten Eheleute Glück und entwickelten wie die Österreichische Kaiserin Maria Theresia und ihr Mann Franz I. Stephan Sympathie oder sogar Liebe füreinander; oft genug war man aber verheiratet, bekam gemeinsame Kinder, um politische und familiäre Anforderungen  zu erfüllen, und suchte sich Spaß und Zuneigung außer Haus.

George IV von England Lithographie 1821

George IV (1821) by G. Atkinson, Brighton, UKImmediate source: Sammlung de Salis), Public Domain

Ein sehr schwerwiegender Zwischenfall im Vorfeld einer arrangierten Ehe ereignete sich im April 1795, als der britische Thronfolger George aus dynastischen Überlegungen seine Cousine Caroline von Braunschweig heiraten soll. Der Auslöser war vermutlich ein sehr geschöntes Gemälde des Bräutigams.
Als sich die Brautleute drei Tage vor ihrer geplanten Trauung das erste Mal sehen, erfasst beide sofort eine tiefe Abneigung gegeneinander. Nach einer kurzen Begrüßung lässt George seine Braut stehen und verlangt nach einem Brandy, während Caroline den vermutlich schwersten Fehler ihrer langen und unglücklichen zukünftigen Ehe begeht: Sie mäkelt einem Vertrauten gegenüber, dass ihr Bräutigam auf Porträts wesentlich besser aussehen würde als in natura.
Für einen eitlen (aber sehr dicken) Mann, der sich selbst als „führenden Gentleman Europas“ bezeichnet, ist das ein harter Schlag unter die Gürtellinie und Grund genug für seinen lebenslangen Hass auf seine zukünftige Frau.

Die ‚Mätressenwirtschaft‘ war seit dem ‚Sonnenkönig‘, Ludwig XIV. (französisch Louis XIV, Louis le Grand; 1638 – 1715), in Versailles, aber auch an vielen anderen europäischen Höfen etabliert.

Der französische Sonnenkönig Ludwig 14.

Ludwig XIV. im Krönungsornat (Porträt von Hyacinthe Rigaud, 1701) Von Unbekannt – wartburg.edu, Gemeinfrei

Der Sonnenkönig – Louis le Grand – war der „Erfinder“ des absolutistischen Regimes, eines sehr erfolgreichen Regierungsmodells. Einer der wichtigsten Bestandteile des Absolutismus war die Konzentration der absoluten Macht auf den König, Adel und Klerus wurden komplett entmachtete.
Das hatte Sinn:
Statt Herzöge, Barone und Grafen weit verstreut in ihren Schlössern leben zu lassen, wo sie kaum zu kontrollieren waren und möglicherweise eigene Machtphantasien und Pläne entwickeln konnten, scharten Ludwig und alle seine nachfolgenden Ludwigs die Vornehmen des Landes als Höflinge um sich, hielten sie wie Schoßhündchen und beschäftigten sie mit Schäfer- und Ränkespielen und sinnlosen Ämtern. Wer dem König wie zu Diensten sein durfte, wurde eifersüchtig beobachtet und als Zeichen für Macht (oder Ohnmacht) gewertet. Die Frage, wer beispielsweise dem König beim ‚Lever‘ (dem königlichen Erwachen aus der Nachtruhe) ein feuchtes Tüchlein reichen durfte, damit er sein Gesicht reinigen konnte, galt als herausragend wichtig und konnte für Intrigen und wochenlangen Streit sorgen.

Das System funktionierte lange Zeit gut, der König hatte seine Ruhe und seine unangefochtene Stellung, die Höflinge wurden beschäftigt, amüsiert und durchgefüttert.
Einziger Nachteil: es war teuer. Mehr als ein Jahrhundert lang zahlte der „Dritte Stand“, die einfachen Leute, den absolutistischen Adels-Spaß mit erdrückend hohen Steuern. Bis 1789. Die Brotpreise stiegen unaufhaltsam, soziale Spannungen und blanke materielle Not wurden unerträglich und der Ur-Ur-Ur-Enkel des Sonnenkönigs, Ludwig XVI., verlor erst die absolutistische Macht und 1793 schließlich seinen Kopf.

Ludwig 15. und die Pompadour

Porträt Ludwig, der 15. von Frankreich (1748)

Portrait of Louis XV of France (1710-1774), Maurice Quentin de La Tour (1748), Louvre Museum, Gemeinfrei

Als der Großvater jenes unglücklichen 16. Ludwigs, seine Majestät, Ludwig XV. (Louis quinze, 1710 – 1774), im Jahr 1744 seine Jagderoberung Jeanne Antoinette Poisson („Poisson“ heißt auch noch Fisch!) seiner Gattin und dem Hofstaat als seine neue offizielle „maîtresse en titre“ vorstellt, kommt es fast zum Eklat.
Man ist empört! Nicht über die neue Mätresse – der König schwört der Mätressenwirtschaft immer nur dann ab, wenn er ernsthaft krank ist oder eine seiner Geliebten stirbt -, sondern darüber, dass er sich dieses Mal eine Bürgerliche auserkoren hat.
Ludwig XV., vom Volk lange Zeit als „der Vielgeliebte“ bezeichnet; ist ein gut aussehender Mann mit leichtem Hang zur Melancholie. Mit seiner Frau, Königin Maria Leszczynska, hält er schon lange keinen Beischlaf mehr (das ist bei Hofe eine öffentliche Angelegenheit, deswegen weiß es auch jeder); die Thronfolge ist gesichert, und Ludwig vergnügt sich mit seinen Favoritinnen, allen voran seiner langjährigen ‚Maîtresse en titre‘, Marie Anne de Mailly, und ihren Schwestern.
Nun also diese neue, eine Bürgerliche, die dafür sorgt, dass der „niedere Stand“ auch in eine der letzten Bastionen des Adels einbricht. Während die Höflinge in heller Aufregung sind und auf „nur eine kurze Affäre“ hoffen, nimmt es die Königin gelassen: Mit den Worten „Besser die als eine andere“ soll sich Ludwigs Ehefrau mit der neuen Mätresse ihres Mannes  – und ihrer neuen Hofdame als besondere Anerkennung für die Geliebte –  abgefunden haben.

Jeanne Antoinette Poisson

Die neue offizielle Mätresse des Königs wurde 1721 als Bürgerliche geboren; ihre Familienverhältnisse sind nicht ganz geklärt, aber ihr offizieller Vater ist ein Finanzmann, der durch nicht immer ganz saubere Geldgeschäfte den pompösen Lebensstil des stets überschuldeten Hofstaats mitfinanziert. Ihre Mutter ist eine stadtbekannte Mätresse, die mit Einwilligung ihres Mannes Affären mit zahlreichen wichtigen Männern hat, darunter auch zu Jeanne Antoinettes mutmaßlich leiblichen Vater.

Als junges Mädchen erlebt Jeanne, wie ihr offizieller Vater Poisson wegen dubioser Finanzgeschäfte in Misskredit kommt und nach Hamburg fliehen muss, um einer drohenden Todesstrafe zu entkommen. Die Flucht des Vaters bedeutet für sie und ihre Mutter auch einen finanziellen Absturz und eine Zeit lang leben beide in vergleichsweise bescheidenen Verhältnissen. Aber Jeanne Antoinette ist hübsch, intelligent, ehrgeizig und begabt, und ihr vermutlich leiblicher Vater beginnt, sich für sie zu interessieren. Sie erhält eine gute Schulbildung, außerdem Gesangs-, Schauspiel- und Tanzunterricht, und wird zu einer Art Kinderstar, der in den feinen Pariser Salons als Sängerin und Mimin herumgereicht wird.
Durch ihre Heirat mit dem Neffen ihres mutmaßlich leiblichen Vaters kommt sie zum Schlösschen Etiolles mit dem strategisch günstig gelegenen Waldweg. Außerdem bekommt sie in ihrer kurzen Ehe eine kleine Tochter, Alexandrine, die zur weiteren Erziehung in ein Kloster gegeben wird, ein zu dieser Zeit übliches Verfahren der besseren Gesellschaft. Brave Ehefrau und Mutter zu sein, liegt Jeanne Antoinette nicht. Wie ihre Mutter will sie die Mätresse eines einflussreichen Mannes werden, aber nur in der B-Liga will sie nicht spielen. Sie will den König. Und sie bekommt ihn.


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Als offizielle Mätresse lebt sie in Gemächern, die nahe bei denen des Königs liegen, und erhält den wohlklingende Adelstitel „Marquise de Pompadour“ (und einen Landsitz, den sie nie besucht), um in der höfischen Hackordnung bestehen zu können.
Doch auch als frischgebackene Marquise ist und bleibt Jeanne Antoinette in den Augen vieler eine Parvenue, ein Emporkömmling, die ohne angeborene Auszeichnung dem König so nahe sein darf wie kein anderer.
Die Pompadour trägt es mit Fassung, durchschaut sehr schnell die höfischen Intrigen und Ränkespiele und spielt sie bald sehr virtuos selbst. Für ihren König sorgte sie einerseits für Spiel, Spaß und Amüsement,  mit Klugheit, diplomatischem Geschick und „Networking“ gewinnt sie aber auch schnell an Einfluss und wird schließlich zu einer der wichtigsten politischen Beraterinnen des Königs.
Nur eine kurze Affäre, hatten viele Höflinge gehofft, aber tatsächlich scheint es Liebe zu sein. Zwanzig Jahre lang, bis zu ihrem Tod, bleibt die Marquise de Pompadour die Hauptgeliebte und engste Beraterin des Königs. Wer etwas von ihm will, kommt an ihr nicht mehr vorbei.

Verlust und Tod

Doch auch die Pompadour ist nicht unangreifbar.
1754 stirbt ihr einziges Kind Alexandrine, das kleine Mädchen aus ihrer kurzen Ehe, im Alter von zehn Jahren. Jeanne Antoinette hat ihre Tochter fast nie gesehen, hing allerdings sehr an ihr und betrauert ihren Tod, zumal sie keine weiteren Kinder hat: Nach mehreren Fehlgeburten ist offensichtlich, dass sie von Ludwig kein Kind bekommen wird.
Der Siebenjährige Krieg, von der Pompadour politisch gewollt und massiv unterstützt, schwächt Frankreich, nimmt ihm die Position als Weltmacht und leert die Staatskassen. Im Volk rumort es, und Ludwig der 15., einst der „Vielgeliebte“, verliert an Ansehen.
Der eigentliche Volkszorn trifft allerdings die Pompadour, schließlich gilt sie nicht ohne Grund als Strippenzieherin am Hof.

Der siebenjährigen Krieg (1756 – 1763)
ist ein mehrmaliges und fürchterliches Blutvergießen, eine Art inoffizieller Weltkrieg, in dem Österreich, Frankreich, Russland, Schweden, Spanien und Sachsen gegen Briten, Preußen, Hannover, Hessen-Kassel, Braunschweig und Gotha kämpften – nicht nur in Europa, sondern auch in Afrika, Indien und Nordamerika.

Die ständigen Anfeindungen setzen ihr zu, zudem wirft ihr der König vor, ihr fehle das Feuer, das er brauche. Vermutlich wegen einer Geschlechtskrankheit leidet sie unter Schmerzen, versucht aber tapfer, ihr Feuer durch Selleriesuppe, Trüffel und andere aphrodisierende Speisen erneut zu entfachen.
Es nützt nichts. Sie ist vierzig Jahre alt, ihre Schönheit beginnt zu welken, vermutlich leidet sie auch an Tuberkulose. Der König wird Vater eines Sohnes – dem Kind einer anderen. Er hat sich in die zwanzigjährige Anne Coupier verliebt, eine Bürgerliche, der er ein Haus außerhalb des Palastes bauen lässt. Eifersüchtig beobachtet die Pomapdour ihre Rivalin und deren kleinen Sohn; mit großer Sorge fürchtet sie, ihren Titel als „maîtresse en titre“ aberkannt zu bekommen und vom Hof gejagt zu werden.

Der Tod kommt ihr zuvor: Im April 1764 stirbt sie an einer Lungenentzündung und hat die zweifelhafte Ehre, als erste Mätresse in der Geschichte Frankreichs aus den königlichen Gemächern von Versailles zu Grabe getragen zu werden. Sie wurde 43 Jahre alt.

Copyright: Agentur für Bildbiographien, www.bildbiographien.de, 2017


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Weiterführende Links zum Thema Liebe:


Nicht immer fügen sich arrangierte Ehen, manchmal gehen Heiratshändel auch gründlich schief. So beispielsweise beim Prince of Wales und späteren britischen König George IV., der sich mit seinem aufwändigen Lebensstil fast ruiniert und schließlich in einen Heiratshandel mit dem Parlament einwilligen muss: Seine Schulden werden bezahlt, dafür heiratet er seine Cousine Caroline von Braunschweig. Das einzige Problem: Das Brautpaar kann sich nicht ausstehen …
Szenen einer arrangierte Ehe


Mit „Mutterliebe“ hat der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau nichts im Sinn, als er 1762 seinen Roman „Emile oder über die Erziehung“ publiziert, eigentlich wollte er ein Zeichen gegen die festzementierte absolutistische Ständegesellschaft setzen, die ihn anwidert.
Rund 40 Jahre später ist Rousseau posthum zum Helden der Französischen Revolution geworden und „Emile“ zur Grundlage moderner Erziehung.
Lesen Sie mehr über Umbrüche und Aufbrüche in Sachen Liebe:
Die Erfindung der Mutterliebe


Napoleon Bonaparte betritt die große Weltbühne, überrennt mit seinen Armeen halb Europa und hinterlässt außer blutigen Schlachtfeldern auch die Grundlage unserer modernen Rechtssprechung. Mit dabei ist das Scheidungsrecht, das neben der Mutterliebe die Basis für ein neues Gefühl schaffen wird: die große Liebe.
Mätressenwirtschaft, Revolution und die große Liebe.


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Bildnachweise:

  1. Madame de Pompadour, détail du visage (1721-1764), Wallace Collection, Gemeinfrei
  2. Marquise de Pompadour, François Boucher, 1756  – Unbekannt, Gemeinfrei
  3. George IV (1821) by G. Atkinson, Brighton, UKImmediate source: Sammlung de Salis), Public Domain
  4. Ludwig XIV. im Krönungsornat (Porträt von Hyacinthe Rigaud, 1701) Von Unbekannt – wartburg.edu, Gemeinfrei
  5. Portrait of Louis XV of France (1710-1774), Maurice Quentin de La Tour (1748), Louvre Museum, Gemeinfrei

 


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