Fotogeschenke optimal selbst gestalten

8 Tipps um Fotogeschenke optimal zu gestalten

Klu­ge Dru­cke­rei­en haben längst den Trend „selbst gestal­te­te Foto­ge­schen­ke“ erkannt und sind dar­auf ein­ge­stellt. Doch auch wenn das Lay­ou­ten eines Foto­ge­schenks dank benut­zer­freund­li­cher Pro­gram­me so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren: die Fotos zum Bei­spiel.

Weih­nach­ten kommt immer so plötz­lich

Zeit & Spaß bei der Arbeit

Die Erfah­rung zeigt, dass sich Spaß­fak­tor und Ter­min­druck umge­kehrt pro­por­tio­nal zuein­an­der ver­hal­ten. Oder anders: Wer wenig Zeit für das Gestal­ten eines Foto­ge­schenks hat, wird wenig Spaß haben.
Das ist scha­de, denn einem selbst gestal­te­ten Foto­ge­schenk sieht man an, ob es mit Freu­de und Lei­den­schaft gemacht wor­den ist – oder mit Mühe, schlech­tem Gewis­sen und unter Zeit­not.

Das hilft:

  • Begin­nen Sie mit so viel Vor­lauf wie mög­lich; neh­men Sie sich die Zeit, Ihre Fotos gründ­lich durch­zu­se­hen (und zu genie­ßen!) und legen Sie Pau­sen ein. Denn genau dann, wenn man (schein­bar) nichts tut, ent­ste­hen die pfif­figs­ten Ide­en für Bild­un­ter­schrif­ten, Foto­kom­bi­na­tio­nen oder Lay­outs.
  • Kei­ne Angst vor Auf­schie­be­ri­tis! Ob Sie schon über Foto­al­ben und PC brü­ten, oder Ihr zukünf­ti­ges Geschenk im Kopf und unter der Dusche pla­nen, macht zunächst kei­nen gro­ßen Unter­schied. Haupt­sa­che anfan­gen! Kopf­ar­beit und gute Pla­nung ver­kür­zen erfah­rungs­ge­mäß die spä­te­re Hand­ar­beit.

Druckmaschinen sind ziemlich teuer und auch Billiganbieter können nicht hexen!

Druck­ma­schi­nen sind in der Anschaf­fung und der War­tung ziem­lich teu­er, zudem müs­sen sie für jedes ein­zel­ne Pro­dukt von Hand ein­ge­stellt wer­den – egal, ob dann 1 oder 10.000 Exem­pla­re gedruckt wer­den.
Das kos­tet Zeit – und Geld. Und da nie­mand hexen kann, müs­sen Dru­cke­rei­en, die mit Super-Schnäpp­chen-Ange­bo­ten auf Kun­den­fang gehen, an ande­rer Stel­le spa­ren, zum Bei­spiel am Mate­ri­al.

Das sind dann die Foto­puz­zle in papier­dün­ner Qua­li­tät (das heißt nach drei Mal puz­zeln kann man sie weg­wer­fen), Foto­bü­cher, die so schlecht gebun­den sind, dass sie nach mehr­ma­li­gen Blät­tern schon aus­ein­an­der­fal­len, oder Mate­ria­li­en, bei denen man das ‚Bil­lig‘ füh­len (oder rie­chen!) kann.
Wie scha­de für die Arbeit und den Zeit­auf­wand, wenn die Umset­zung eines selbst­ge­stal­te­ten Foto­ge­schenks zu einem ‚lapp­ri­gen‘ Ergeb­nis führt.

Eine ande­re Masche ist, ein ver­meint­lich bil­li­ges Ange­bot im Nach­hin­ein doch noch viel teu­rer als erwar­tet wer­den zu las­sen: Bei­spiels­wei­se durch einen ver­steck­ten Preis­auf­schlag bei den Por­to­kos­ten, die bei man­chen Anbie­tern über­durch­schnitt­lich – um nicht zu sagen: unver­schämt – hoch sind (für den Ver­sand eines Foto­bu­ches bei­spiels­wei­se ver­blüf­fen­de 16,99 Euro für ein Päck­chen statt „nor­ma­len“ 4, 90 Euro).

Wer bil­lig kauft, kauft oft zwei­mal.

Das hilft:

Ver­glei­chen Sie Ange­bo­te, spre­chen Sie mit Freun­den und Bekann­ten über deren Erfah­run­gen und lesen Sie die Pro­dukt­be­schrei­bun­gen genau durch, bevor Sie star­ten:


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Wei­ter­füh­ren­de Links rund um Fotos und Foto­ge­schen­ke:


Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men. Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die  „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar. Pro­kras­ti­na­ti­on kann aber auch ihr Gutes haben. Sie kann sogar nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se für’s Anlauf­neh­men.
10 Tipps gegen Auf­schie­be­ri­tis


Publish or Perish“ – schreib’ oder ver­schwin­de – ist ursprüng­lich eine alte Uni­ver­si­täts-Weis­heit, die mitt­ler­wei­le mehr und mehr für alle gilt. Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen, denn ihr Inhalt wird für nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen sinn­los, wenn das Wis­sen dazu ver­lo­ren gegan­gen ist.
11 Tipps, die Sie beim bio­gra­fi­schen Schrei­ben beach­ten soll­ten


Die 1970er und 1980er Jah­re müs­sen ein sehr son­ni­ges Zeit­al­ter gewe­sen sein.
Die­sen Ein­druck dürf­te zumin­dest bei den digi­tal nati­ves ent­ste­hen, also den „digi­ta­len Ein­ge­bo­re­nen“, die noch nie mit einer ana­lo­gen Kame­ra  foto­gra­fiert haben, wenn sie in unse­ren Foto­al­ben jener Jah­re blät­tern. Es ist alles so — gelb.
Bild­be­ar­bei­tung: Die gel­ben Acht­zi­ger


Wer schreibt, möch­te meis­tens Leser haben. Aber es wird unend­lich viel mehr geschrie­ben als gele­sen“, sagt Wolf Schnei­der, „Sprach­papst“, Stil­kri­ti­ker und lang­jäh­ri­ger Lei­ter der Ham­bur­ger Jour­na­lis­ten­schu­le. Des­we­gen hier: Ein paar Tipps, damit Sie gele­sen wer­den.
Tipps für’s Schrei­ben


Wir müssten das alles mal aufschreiben Die Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en fer­tigt seit 2012 hoch­wer­ti­ge Bild­bän­de und Chro­ni­ken über Fami­li­en- und Unter­neh­mens-geschich­ten an, betreibt aber auch einen Shop mit exklu­si­ven Geschenk­ide­en und einen Ghost­wri­ting-Ser­vice. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Home­page Bio­gra­phie & Ser­vice: Wir schrei­ben Geschichte(n)


 

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