Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Aufschieben als BotschaftAuf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft. Oft hilft es, eine Pau­se zu machen und das Pro­jekt — vor allem das kon­kre­te(!) Ziel, das wir errei­chen, sobald wir das Auf­schie­be­pro­jekt gemeis­tert haben — noch­mal gedank­lich durch­zu­kau­en. Mit einem kla­rem Ziel vor Augen startet’s sich bes­ser. Dann noch ein biss­chen Sala­mi­tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern. Wei­ter­le­sen

Ihr Flüchtlinge! Flucht und Vertreibung 1944 — 1950

Ost­preu­ßen, Flücht­ling­treck“ von Bun­des­ar­chiv, Bild 146‑1976-072–09 / CC-BY-SA 3.0. Lizen­ziert unter CC BY-SA 3.0 de

Von ‚Will­kom­mens-Kul­tur‘ kann kei­ne Rede sein, als in den Jah­ren zwi­schen 1944 und 1950 rund 12 Mil­lio­nen Deut­sche und Deutsch­stäm­mi­ge aus Ost­preu­ßen, Pom­mern, Schle­si­en und dem Sude­ten­land in den Wes­ten flie­hen. In den Augen vie­ler Ein­hei­mi­scher sind sie die „Pola­cken“, die ihnen das Weni­ge, das sie nach dem ver­lo­re­nen Krieg noch haben, weg­neh­men wol­len. Heu­te hal­ten Wirt­schafts­his­to­ri­ker den “Brain­gain”, also den Gewinn an Talen­ten durch die Flücht­lings­wel­le, für eine der wich­tigs­ten Grund­la­gen des  „Wirt­schafts­wun­ders“ — wich­ti­ger als Mar­shall-Plan und Lud­wig Erhard. Wei­ter­le­sen

11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Geschenkbuch Frag Opa Agentur für BildbiographienPublish or Perish“ – schreib’ oder ver­schwin­de – ist ursprüng­lich eine alte Uni­ver­si­täts-Weis­heit, die mitt­ler­wei­le für alle gilt. Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen, denn ihr Inhalt wird für nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen sinn­los, wenn das Wis­sen dazu ver­lo­ren gegan­gen ist.
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