Krieg, Hunger und Vernichtung: Adolf Hitler, die deutsche Wirtschaft und der 2. Weltkrieg

ns wirtschaft 1938 bis 1945 www.generationengespräch.de

1938 geht es den Deut­schen wirt­schaft­lich so gut wie nie, aber das „Drit­te Reich“ steht kurz vor der Staats­plei­te.
Hit­lers heim­li­che Wie­der­auf­rüs­tung ab 1933 hat Deutsch­land in kür­zes­ter Zeit in die Voll­be­schäf­ti­gung kata­pul­tiert, aber alles ist mit MeFo-Wech­seln auf Pump finan­ziert.

Wirt­schaft­lich steht NS-Deutsch­land kurz vor dem Kol­laps. Aller­höchs­te Zeit also für den zwei­ten Teil von Hit­lers Plan: Krieg und Vernichtung. 

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Das Generationengespräch: Geschichte(n) im Überblick

Geschichte im Überblick www.generationengespräch.de



Was war eigent­lich in den letz­ten 300 Jah­ren los, wel­che Stim­mun­gen und Strö­mun­gen gab es — und war­um lagen die Genera­tio­nen vor uns manch­mal so kom­plett dane­ben?

Ein Über­blick über Bio­gra­fien, Geschich­te und Geschich­ten, die unse­re Welt zu dem gemacht haben, die sie heu­te ist.

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Erinnerungen: Trotz guter Pflege nur begrenzt haltbar?

Von Mem­in­to Stories

Erinnerungen meminto stories

Unser Leben und unse­re Erin­ne­run­gen sind untrenn­bar mit­ein­an­der ver­knüpft.
War­um unse­re Erin­ne­run­gen so wich­tig für unse­re Lebens­qua­li­tät sind, wes­halb sie im Lauf der Zeit ver­blas­sen — und was wir dage­gen tun können.

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Autobahn und Mefo-Wechsel: Adolf Hitler, die deutsche Wirtschaft und der Weg in den 2. Weltkrieg

Autobahn und Mefo-Wechsel: Hitlers Weg in den Krieg und die Wirtschaft www.generationengespräch.de


Wirt­schaft­lich stand das Drit­te Reich nie auf sta­bi­len Bei­nen. Die Öko­no­mie im Natio­nal­so­zia­lis­mus war von Anfang an auf Täu­schung und Expan­si­on – Krieg – gebaut.

Über Hit­lers Auto­bah­nen, MeFo-Wech­sel, Lügen und Täu­schun­gen – ohne die Hit­lers Weg in den Krieg nie funk­tio­niert hätte. 

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Stressbewältigung: Warum wir oft so gestresst sind – und was man dagegen tun kann

Stressbewältigung: Warum wir oft so gestresst sind - und was man dagegen tun kann Generationengespräch

Wir brau­chen Stress, denn er bewahrt uns vor Schlim­me­ren: vor Säbel­zahn­ti­gern, bei­spiels­wei­se, oder wild­ge­wor­de­nen Art­ge­nos­sen, die uns ans Leder wol­len.

Aller­dings ist unser Stress­sys­tem nicht für den durch­schnitt­li­chen Haus­ge­brauch im Büro oder Home­of­fice aus­ge­stat­tet, was uns lei­der ziem­lich oft Ärger, schlaf­lo­se Näch­te – und Stress – einbringt.

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Amerikas kranke Präsidenten — die schwachen Seiten der Männer im Weißen Haus

Die schwachen Seiten der US-Präsidenten www.generationengespräch.de

Prä­si­dent Trumps Covid-Erkran­kung und das selt­sa­me Her­um­la­vie­ren sei­ner Ärz­te trifft US-Bür­ge­rin­nen und –Bür­ger an einem wun­den Punkt. Denn schon vie­le Vor­gän­ger Trumps waren so krank, dass sie eigent­lich nicht mehr in der Lage waren, die Amts­ge­schäf­te fort­zu­füh­ren.

Aber das hat man in der Öffent­lich­keit immer erst hin­ter­her erfahren.

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Das große Sterben: Die Spanische Grippe 1918/19

Irgend­wann im Win­ter 1917/1918 springt ein neu­ar­ti­ges Influ­en­za-Virus ver­mut­lich von einem Schwein auf einen Men­schen.
In einem Mili­tär­la­ger im US-Bun­des­staat Kan­sas brei­tet es sich aus, aber da bei den infi­zier­ten Sol­da­ten nicht mehr als eine Erkäl­tung mit Fie­ber auf­tritt, wer­den kei­ne Vor­sichts­maß­nah­men getrof­fen. Und so kann das neue Virus unge­stört mit Trup­pen­trans­por­tern zu den Kriegs­schau­plät­zen Euro­pas und sei­nen Todes­marsch beginnen. 

Der Auslöser der Spanischen Grippe am Ende des 1. Weltkriegs www.generationengespräch.de
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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein www.generationengespräch.de

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken beispielsweise.

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Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden www.generationengespräch.de


War­um spre­chen Frau­en so oft in Rät­seln und wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein?

Wie­so Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und wel­che Aus­we­ge aus der männ­lich-weib­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kri­se führen.

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Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken

Frauen in Führungspositionen - ist ihre Sprache ein Problem www.generationengespräch.de


Wer schon ein­mal in die Müh­len von weib­li­chem ‘Minus Talk’ oder sogar ‘Kill Talk’ gera­ten ist, weiß, dass auch Frau­en nicht immer so har­mo­nisch und fried­fer­tig sind, wie sie ger­ne tun.

Über weib­li­che und männ­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, Frau­en in Füh­rung und die Sache mit der ‘glä­ser­nen Decke’.

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