Gut gemeinte Ratschläge: Warum sie mehr schaden als helfen

Psy­cho­lo­gie: Gut gemein­te Ratschläge

Sei spontan!“ – warum gut gemeinte Ratschläge oft das Gegenteil bewirken


Gut gemein­te Rat­schlä­ge wie „Sei spon­tan!“, „Kopf hoch!” oder “so schlimm ist es doch gar nicht” wer­den oft leicht dahin­ge­sagt.
Eigent­lich sind sie nett gemeint und sol­len trös­ten — rich­ten aber oft mehr Scha­den an als Nut­zen. Sie erzeu­gen Druck und Schuld­ge­füh­le. Und geben unter­schwel­lig die Bot­schaft: Dei­ne Gefüh­le sind nicht richtig!

Gut gemeinte Ratschläge Generationengespräch

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Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

Fami­li­en­ge­schich­te: Von der Auto­bio­gra­fie zur Auto-Biografie

Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

In alten Foto­gra­fien kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te. Oder neue Geheim­nis­se.

Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de. Denn: Auch unse­re fahr­ba­ren Unter­sät­ze erzäh­len Geschichte.

Die Geschichte der Wanderer Werke in Chemnitz www.generationengespräch.de

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Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Gene­ra­tio­nen­ge­spräch Psy­cho­lo­gie: Aufschieben

Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Oft sind es nicht Faul­heit oder der inne­re Schwei­ne­hund, die uns ins Auf­schie­ben und in den Wahn­sinn trei­ben, son­dern Per­fek­tio­nis­mus und unse­re eige­nen Ansprü­che.

Was man tun kann, wenn’s gera­de klemmt und man in der Auf­schie­be­ri­tis-Fal­le festsitzt …

Aufschieben - Tipps gegen Aufschieberitis Generationengespräch

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Marquise de Pompadour: Die mächtigste Mätresse Frankreichs

Das 18. Jahrhundert

Die Marquise de Pompadour


Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te Gelieb­te, die offi­zi­el­le Mätres­se — „maî­tres­se en tit­re“ - des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, war die Mar­qui­se de Pom­pa­dour. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotzdem

Marquise de Pompadour am Hof von Versailles – berühmte Mätresse von Ludwig XV. und einflussreiche Frau des französischen Absolutismus

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Warum Väter abwesend sind: Der Mann in der Krise? 

Kind­heit & Erziehung

Der Mann in der Krise? Warum Väter abwesend sind


Wenn Väter abwe­send sind, hat das Fol­gen: Für Män­ner, die sich zurück­zie­hen, sobald es emo­tio­nal wird. Für Frau­en, die sich nach Nähe seh­nen und immer wie­der auf Distanz sto­ßen. Und am meis­ten für die Söh­ne und Töch­ter, die oft ein Leben lang mit dem abwe­sen­den Vater kämp­fen.

Doch was steckt wirk­lich dahin­ter?
Und: Was braucht der „Mann in der Kri­se”, damit aus alten Mus­tern neue, trag­fä­hi­ge Bezie­hun­gen ent­ste­hen können?

Väter abwesend Familie Beziehungskrise emotionale Distanz zwischen Mann Frau und Kind

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Narzissmus: Manipulation, Liebe und toxische Beziehungen

Psy­cho­lo­gie: Narzissmus

Narzissmus erkennen und verstehen


Nar­ziss­ten sind Meis­ter der Mani­pu­la­ti­on – char­mant und gleich­zei­tig zer­stö­re­risch. Sie brin­gen ihre Mit­men­schen in soge­nann­te Dou­ble-Bind-Situa­tio­nen: Egal, was man tut – es ist immer falsch.

Wie man Nar­ziss­ten erkennt, was sie antreibt — und wie man sich vor emo­tio­na­lem Miss­brauch schützt.

Narzissmus und Manipulation – Person in toxischer Beziehung erlebt emotionale Verwirrung und Double-Bind-Situation

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Adolf Hitler Kindheit: Gewalt, Herkunft, Familiengeschichte

Kind­heit und Erziehung

Vom verborgenen zum manifesten Grauen: Adolf Hitler Kindheit und Jugend


Die Kind­heit und Jugend Adolf Hit­lers als geprü­gel­ter Sohn eines „erzie­hen­den“ Vaters und einer lie­be­vol­len, aber schwa­chen Mut­ter.

Lie­gen hier die Wur­zeln für sei­nen Hass, der ihn zu einem der grau­sams­ten Dik­ta­to­ren und Kriegs­her­ren in der Geschich­te machte?

Adolf Hitler Kindheit, Jugend und Erziehung im Kontext von Gewalt, Erziehung und familiärer Prägung

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Der „Schwarze Freitag“: Vom Börsenkrach zur Weltwirtschaftskrise

Das 20. Jahr­hun­dert: Der Bör­sen­krach 1929

Der „Schwarze Freitag“: Vom Börsenkrach zur Weltwirtschaftskrise

Am 24. Okto­ber 1929 begin­nen an der New Yor­ker Wall Street die Akti­en­kur­se zu rut­schen.

Der Crash wird schließ­lich zur Welt­wirt­schafts­kri­se, weil jeder zu ret­ten ver­sucht, was noch zu ret­ten ist. 

1929 Vom Börsencrash zur Weltwirtschaftskrise

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Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.

Das 20. Jahrhundert

Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben

Beson­ders glück­li­che Lebens­um­stän­de hat­te Ele­a­n­or Roo­se­velt, Ehe­frau des US-Prä­si­den­ten Frank­lin Del­ano Roo­se­velt, First Lady und Vor­bild vie­ler Poli­ti­ke­rin­nen, nicht.

Trotz­dem führ­te sie ein glück­li­ches und erfüll­tes Leben — und ist bis heu­te eine viel­be­wun­der­te Frau mit gro­ßem Ein­fluss auf die Weltgeschichte.

Eleanor Roosevelt Generationengespräch

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Hamburg 1943: Die Operation Gomorrha

Ham­burg 2. Weltkrieg

Hamburg 1943: Die Operation Gomorrha

Ope­ra­ti­on Gomor­rha: In der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 ent­zün­det ein bri­ti­scher Bom­ben­an­griff im Osten Ham­burgs einen Feu­er­sturm, der nicht gelöscht wer­den kann.
Gan­ze Stadt­tei­le wer­den zer­stört, über 35.000 Men­schen ster­ben.

In Ber­lin fürch­tet man, dass jetzt die Stim­mung in der Bevöl­ke­rung kip­pen könn­te und sich eine Mehr­heit vom NS-Regime abwen­den könnte.

Hamburg im Zweiten Weltkrieg - die Operation Gomorrha 1943 Generationengespräch

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