Generationengespräch Psychologie

Rosenthal-Effekt: Wie Erwartungen unser Selbstbild bestimmen

Psy­cho­lo­gie

Der Rosenthal-Effekt: Die Erwartungen der anderen


Die Erwar­tun­gen von Eltern und Fami­lie prä­gen unser Selbst­bild stär­ker, als uns bewusst ist.

Wel­che Rol­le der Krab­ben­korb- und der Rosen­thal-Effekt in unse­rem Leben spie­len – und wes­halb man sich manch­mal davon lösen muss, um glück­lich zu werden.

Rosenthal-Effekt – wie Erwartungen von Eltern und Familie das Selbstbild und die Entwicklung von Kindern beeinflussen

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Emotionale Wunden heilen: Verantwortung statt Sündenböcke

Psy­cho­lo­gie: Schuld und Sündenböcke

Wenn emotionale Wunden nicht heilen


Emo­tio­na­le Wun­den hei­len: War­um Ben Affleck nicht glück­lich wer­den wird und wes­halb wir uns in einer Kri­se lie­ber auf uns selbst und nicht auf unse­re Sün­den­bö­cke kon­zen­trie­ren sollten.

Schuld und Sündenböcke: Wenn emotionale Wunden nicht heilen Generationengespräch

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Positive Psychologie: Was uns wirklich glücklich macht

Psy­cho­lo­gie: Was uns glück­lich macht

Positive Psychologie: Was uns wirklich glücklich macht


Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie för­dert Glück und psy­chi­sche Gesund­heit – nach­hal­ti­ger als posi­ti­ves Den­ken: Die bes­ten Glücks­re­zep­te vom trost­lo­sen Sig­mund Freud über Mar­tin Selig­mans Posi­ti­ver Psy­cho­lo­gie bis zum umstrit­te­nen „Sor­ge dich nicht, lebe!“ posi­ti­ven Denken.

was macht uns glücklich Generationengespräch

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Die Kunst, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Psy­cho­lo­gie: Selbsttäuschung

Die Kunst, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Wir Men­schen sind Meis­ter der Selbst­täu­schung. Selbst die ehr­lichs­te Haut unter uns lügt sich von Zeit zu Zeit in die eige­ne Tasche, um sich vor unan­ge­neh­men oder unbe­que­men Wahr­hei­ten zu schüt­zen.

Das ist scha­de. Denn oft liegt genau in den dunk­len Ecken unse­rer Per­sön­lich­keit das Poten­zi­al für ech­ten per­sön­li­chen Fortschritt.

Die Kunst sich selbst gegenüber ehrlich zu sein Generationengespräch

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10 Tipps gegen Aufschieberitis: Prokrastination überwinden

Psy­cho­lo­gie: Auf­schie­ben überwinden

10 Tipps gegen Aufschieberitis


Auf­schie­be­ri­tis ist die „Krank­heit” der Per­fek­tio­nis­ten. Denn es ist meis­tens nicht der inne­re Schwei­ne­hund, der uns davon abhält, end­lich los­zu­le­gen, son­dern die Angst zu ver­sa­gen.

Auf­schie­ben kann aber auch sein Gutes haben — und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken beispielsweise.

Aufschieben kann nützlich sein Generationengespräch Psychologie

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Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Psy­cho­lo­gie: Män­ner und Frauen

Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

War­um spre­chen Frau­en in Rät­seln und wes­halb wol­len Män­ner die Bes­ten sein und ande­ren unge­fragt die Welt erklä­ren?

War­um Män­ner und Frau­en anein­an­der vor­bei­re­den — und was wir tun kön­nen, um uns bes­ser zu verstehen.

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden Generationengespräch

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Die Kunst des Lobens

Psy­cho­lo­gie: Wie Kom­pli­men­te unser Leben verändern

Die Kunst des Lobens

Wir machen uns gegen­sei­tig zur Schne­cke, gei­gen uns die Mei­nung oder erklä­ren jeman­dem, was Pha­se ist. Und wenn’s hart auf hart kommt, ram­men wir uns ver­bal auch schon mal unge­spitzt in den Boden.

Beim Loben feh­len uns dage­gen oft die Wor­te. Dabei ist Loben viel effek­ti­ver, wenn man von jeman­dem etwas will..

Die Kunst des Lobens Generationengespräch

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Weibliche Kommunikation: Missverständnisse und Machtspiele

Psy­cho­lo­gie: Weib­li­che Kommunikation

Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken


Frau­en gel­ten als har­mo­nie­be­dürf­tig und für­sorg­lich. Doch wer schon mal Opfer eines weib­li­chen „Minus Talk” oder sogar „Kill Talk” wur­de, weiß: Auch lei­se Töne kön­nen tief tref­fen.

Ob im Büro, in der Lie­be oder in Freund­schaft – weib­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on kann zur schar­fen Waf­fe werden.

Frauen in Führungspositionen - ist ihre Sprache ein Problem www.generationengespräch.de

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Gut gemeinte Ratschläge: Warum sie mehr schaden als helfen

Psy­cho­lo­gie

Sei spontan!“ – warum gut gemeinte Ratschläge oft das Gegenteil bewirken


Kopf hoch!“, „So schlimm ist es doch gar nicht“ oder „Sei spon­tan!“ – sol­che gut gemein­ten Rat­schlä­ge hören wir oft, wenn es uns schlecht geht.

Doch statt Trost zu spen­den, lösen sie häu­fig Schuld­ge­füh­le, Druck und das Gefühl aus, mit den eige­nen Emo­tio­nen falsch zu sein.

Gut gemeinte Ratschläge wie „Sei spontan“ oder „Kopf hoch“ können Druck, Schuldgefühle und emotionale Belastung auslösen

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Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.

Das 20. Jahrhundert

Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben

Beson­ders glück­li­che Lebens­um­stän­de hat­te Ele­a­n­or Roo­se­velt, Ehe­frau des US-Prä­si­den­ten Frank­lin Del­ano Roo­se­velt, First Lady und Vor­bild vie­ler Poli­ti­ke­rin­nen, nicht.

Trotz­dem führ­te sie ein glück­li­ches und erfüll­tes Leben — und ist bis heu­te eine viel­be­wun­der­te Frau mit gro­ßem Ein­fluss auf die Weltgeschichte.

Eleanor Roosevelt Generationengespräch

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