Einsam durch Facebook und Co.?

Machen Soziale Medien einsam und unglücklich?
Foto: Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, ist ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend und Face­book-Freun­de sind kein Ersatz für ech­te Freund­schaf­ten.

Hel­fen uns sozia­le Netz­wer­ke gegen Ein­sam­keit — oder machen sie alles noch schlim­mer?

Wei­ter­le­sen

Sei spontan!


Sei spon­tan!“, „Sei fröh­lich!” oder so schlimm ist es doch gar nicht wer­den oft leicht dahin­ge­sagt.
Eigent­lich sind sie nett gemeint, aber außer einem schlech­ten Gewis­sen bewir­ken sie nichts. Eben­so könn­te man jeman­den auf­for­dern, tie­fer zu schla­fen oder etwas absicht­lich zu ver­ges­sen. Man soll­te sich die­se Art von Trost lie­ber ver­knei­fen, denn er trös­tet nicht, son­dern setzt den ande­ren noch zusätz­lich unter Druck.

Erziehung durch ein schlechtes Gewissen - und unser Recht auf schlechte Laune
Wei­ter­le­sen

Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Können uns unsere Erinnerungen beim Vorwärtskommen und Glücklichsein helfen oder sind sie nur Bremsklötze?



Meis­tens sind es nicht die gro­ßen „kal­ten Duschen des Schick­sals”, son­dern die klei­nen Quä­le­rei­en des All­tags, die uns unglück­lich machen.

Kön­nen uns unse­re Erin­ne­run­gen beim Vor­wärts­kom­men und Glück­lich­sein hel­fen oder sind sie nur Brems­klöt­ze?

Wei­ter­le­sen

Der Mann in der Krise?

Warum Mütter sich nicht aufopfern sollten



Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle.
Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Söh­ne in die Kri­se?

Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kind­heit?

Wei­ter­le­sen

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen.

Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken. Denn: Mut­lo­sig­keit ist kein Antrieb und Opti­mis­mus für erfolg­rei­ches Han­deln ein abso­lu­tes Muss!

Die Macht der selbsterfüllenden Prophezeiungen
Wei­ter­le­sen

Warum wir schlecht schlafen

Die Ursachen von Schlaflosigkeit - und was man dagegen tun kann

Deutsch­land ist eine Nati­on, die sich im Bett wälzt.
Jeder Zwei­te schläft min­des­tens ein­mal im Monat schlecht, rund ein Vier­tel aller Deut­schen müs­sen sich zu den „Schlaf­ge­stör­ten“ zäh­len, also zu denen, die ent­we­der schlecht ein­schla­fen oder nachts auf­wa­chen und nicht mehr zur Ruhe kom­men, weil der Kopf ein­fach zu voll ist.

Der Grund: es gibt immer mehr Ursa­chen, die uns wach hal­ten. War­um wir schlecht schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.

Wei­ter­le­sen

Die Kraft der feinen Düfte

Wie Düfte unsere Emotionen beeinflussen



Der kür­zes­te Weg von der Außen­welt zu unse­rem Gehirn geht über die Nase. Düf­te und Gerü­che sind die schnells­te neu­ro­na­le Ver­bin­dung zu unse­ren Gedan­ken, Gefüh­len und Erin­ne­run­gen.
Über die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ und wie wir sie gezielt für unser Wohl­be­fin­den ein­set­zen kön­nen.

Wei­ter­le­sen

Die Kunst, auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Warum Aufschieben manchmal besser als machen istAls “sunk cost effect” wird in der Psy­cho­lo­gie die mensch­li­che Nei­gung bezeich­net, an Din­gen fest­zu­hal­ten, die nicht funk­tio­nie­ren, und sie irgend­wie doch noch zum Lau­fen zu brin­gen.
So sehr Durch­hal­te­ver­mö­gen und manch­mal auch Stur­heit erfor­der­lich sind — gele­gent­lich ist es sinn­voll, sich einen Schwach­punkt ein­zu­ge­ste­hen und Zeit, Ener­gie und Res­sour­cen für Stär­ken ein­zu­set­zen, anstatt Schwä­chen zu opti­mie­ren.

Wei­ter­le­sen

Das Glücks-Tagebuch

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.

Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt.
Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

Wei­ter­le­sen