Sei spontan!

Das Recht auf schlechte Laune



Sei spon­tan!“ oder „Sei fröh­lich!” wer­den oft leicht dahin­ge­sagt, sind aber so gut wie nicht zu erfül­len — eben­so könn­te man jeman­den auf­for­dern, tie­fer zu schla­fen oder etwas absicht­lich zu ver­ges­sen.

Eigent­lich sind sol­che Sprü­che nett gemeint.
Aber sie sind Para­do­xi­en und bewir­ken außer einem schlech­ten Gewis­sen nicht viel. Schließ­lich hat jeder das Recht, schlecht gelaunt und nicht spon­tan zu sein.

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Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Wie wir Erinnerungen für ein glücklicheres Leben nutzen können



Meis­tens sind es nicht die gro­ßen „kal­ten Duschen des Schick­sals”, son­dern die klei­nen Quä­le­rei­en des All­tags, die uns unglück­lich machen.

Kön­nen uns unse­re Erin­ne­run­gen beim Vor­wärts­kom­men und Glück­lich­sein hel­fen oder sind sie nur Brems­klöt­ze?

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Der Mann in der Krise?

Frauen in ihrer Mutterrolle: Geben sie sich selbstein ein Lebenslänglich?




Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle.
Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Söh­ne in die Kri­se?

Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kind­heit?

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Selbsterfüllende Prophezeiungen

Wer mit einem inneren ich kann nicht startet, wird es auch nicht können





Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen.

Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.




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Warum wir schlecht schlafen

Warum wir immer schlechter schlafen und was man dagegen tun kann


Deutsch­land ist eine Nati­on, die sich schlaf­los im Bett wälzt.
Jeder Zwei­te schläft min­des­tens ein­mal im Monat schlecht, rund ein Vier­tel aller Deut­schen müs­sen sich zu den „Schlaf­ge­stör­ten“ zäh­len, also zu denen, die ent­we­der schlecht ein­schla­fen oder nachts auf­wa­chen und nicht mehr zur Ruhe kom­men, weil der Kopf ein­fach zu voll ist.

Der Grund: es gibt immer mehr Ursa­chen, die uns wach hal­ten. War­um wir schlecht schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.

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Die Kraft der feinen Düfte

Mit ätherischen Ölen besser leben



Das, was die alten Grie­chen, die heil­kun­di­gen Mön­che, Non­nen und ‘Kräu­ter­frau­en’ des Mit­tel­al­ters aus Erfah­rung über Aro­ma­the­ra­pie wuss­ten, wird von der moder­nen Medi­zin wie­der­ent­deckt.

Die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ hat nichts an Kraft ver­lo­ren — und ist viel stär­ker als lan­ge Zeit ver­mu­tet wur­de.

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Die Kunst, auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Warum Aufschieben manchmal besser als machen istAls “sunk cost effect” wird in der Psy­cho­lo­gie die mensch­li­che Nei­gung bezeich­net, an Din­gen fest­zu­hal­ten, die nicht funk­tio­nie­ren, und sie irgend­wie doch noch zum Lau­fen zu brin­gen.
So sehr Durch­hal­te­ver­mö­gen und manch­mal auch Stur­heit erfor­der­lich sind — gele­gent­lich ist es sinn­voll, sich einen Schwach­punkt ein­zu­ge­ste­hen und Zeit, Ener­gie und Res­sour­cen für Stär­ken ein­zu­set­zen, anstatt Schwä­chen zu opti­mie­ren.

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Das Glücks-Tagebuch

Tagebuchschreiben macht glücklichIm „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

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Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterliebe

Wie uns unser Platz in der Geschwisterreihenfolge prägt




Erst­ge­bo­re­ner oder jüngs­tes Kind?

Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be zu unse­ren Geschwis­tern pfle­gen, nicht nur der Cha­rak­ter unse­rer Bezie­hung ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwis­ter­rei­hen­fol­ge.


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