Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

Die Geschichte der Wanderer Werke in Chemnitz



In alten Foto­gra­fi­en kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te.
Oder neue Geheim­nis­se
.
Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de, denn auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te.

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Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Wie man Aufschieben für sich nutzen kann

Auf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft.
Oft hilft es schon, eine Krea­tiv­pau­se ein­zu­le­gen und das Pro­jekt noch­mal gründ­lich gedank­lich durch­zu­kau­en.

Und außer­dem: Mit einem kla­ren, kon­kre­ten (!) Ziel vor Augen star­tet es sich viel leich­ter. Dann noch ein biss­chen Sala­mi-Tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.

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Hail Mosley!

Sir Oswald Mos­ley, sei­nes Zei­chens Erbe und 6. Baro­net, hat nicht nur Schlag bei den Frau­en, son­dern zeich­net sich vor allem auch durch sei­ne wech­seln­den poli­ti­schen Ein­stel­lun­gen und – damit ver­bun­den – einer abwechs­lungs­rei­chen Berufs­kar­rie­re aus. Nach­dem er in Groß­bri­tan­ni­en allen demo­kra­ti­schen Par­tei­en ange­hört hat, grün­det er 1932 schließ­lich die faschis­ti­sche ‘BUF’ und ver­sucht sich als bri­ti­sche Aus­ga­be Adolf Hit­lers.

Oswald Mosley und der britische Flirt mit den Nationalsozialisten
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Fotogeschenke optimal selbst gestalten





Auch wenn das Lay­ou­ten von Foto­bü­chern, Foto­ka­len­dern und Foto­puz­zlen dank benut­zer­freund­li­cher Pro­gram­me so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren.
Die Fotos zum Bei­spiel.

Alles Wich­ti­ge, was man bei selbst­ge­stal­te­ten Foto­ge­schen­ken beach­ten soll­te.

Tipps und Tricks für toööe Geschenke aus eigenen otos
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Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

Alte Familienfotos und Dokumente aufbewahren

Alte Foto­gra­fi­en und Doku­men­te fin­den sich oft an den unmög­lichs­ten Stel­len.
Oft sind sie dort, wo man sie nie­mals ver­mu­tet hät­te.

Ein klei­ner Tipp für alle, die immer mal wie­der zufäl­lig über schö­ne und beson­de­re Fund­stü­cke stol­pern: ein Ord­ner, ein paar Ein­steck­fo­li­en, Trenn­blät­ter und ein win­zi­ges Plätz­chen im Regal oder Bücher­schrank.

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Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterliebe

Wie uns unser Platz in der Geschwisterreihenfolge prägt




Erst­ge­bo­re­ner oder jüngs­tes Kind?

Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be zu unse­ren Geschwis­tern pfle­gen, nicht nur der Cha­rak­ter unse­rer Bezie­hung ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwis­ter­rei­hen­fol­ge.


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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Hilfe beim biografischen Schreiben Agentur für Bildbiografien

Wir sehen unse­re Fami­li­en sel­te­ner und die Gele­gen­hei­ten, bei denen Großeltern‑, Eltern- und Enkel­ge­nera­ti­on zusam­men­sit­zen und sich Geschich­ten „von frü­her“ erzäh­len, sind rar gewor­den. Dar­über kann man jam­mern, ändern kön­nen wir es nicht.

Aber eins steht fest: Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen. Denn für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen haben sie kei­nen kei­nen Wert mehr, wenn kei­ner weiß, wer auf den alten Foto­gra­fi­en abge­bil­det ist.

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Richtige und falsche Vorbilder

Wie uns andere manipulieren, ohne dass wir's bemerken

Nicht nur Kin­der und Jugend­li­che haben Vor­bil­der, son­dern auch Erwach­se­ne brau­chen sie für ihre Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung.

Aller­dings haben es unse­re Vor­bil­der in sich: meis­tens mer­ken wir gar nicht, dass sie da sind, und außer­dem sind sie nicht immer gut für uns. Manch­mal füh­ren sie uns gehö­rig in die Irre und ver­lei­ten uns zu Hand­lun­gen, mit denen wir uns und ande­ren scha­den. 

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Wurzeln und Flügel

Bild: Fami­li­en­for­scher Info

Zwei Din­ge sol­len Kin­der von ihren Eltern bekom­men: Wur­zeln und Flü­gel.“ Goe­the. Wer sonst?
Der hat­te es gut, denn zu sei­ner Zeit waren die Flü­gel und Wur­zeln noch rela­tiv klar defi­niert.
Und heu­te? Gel­ten „Hol­lis­ter“, „Aber­crom­bie & Fitch“ und „Super­dry“ als Wur­zeln oder als Flü­gel?

Oder war da noch was?

Da ist noch was: “Die Fami­li­en­for­scher” ist ein span­nen­des neu­es Pro­jekt, das Kin­dern und Jugend­li­chen einen Weg zu ganz ande­ren Wur­zeln zeigt: zu ihren eige­nen. Und die ver­lei­hen bekannt­lich Flü­gel.

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