Generationengespräch

Hitlers Mutter Klara: Kindheit, Trauma und Einfluss auf Adolf Hitler

Adolf Hit­ler Kind­heit und Erziehung

Hitlers Mutter Klara

Hit­lers Mut­ter Kla­ra: Für die dama­li­ge Zeit hat­te Adolf Hit­ler eine völ­lig „nor­ma­le“ Kind­heit. Dis­zi­plin, Gehor­sam und Füg­sam­keit waren jahr­hun­der­te­lang nicht nur ers­te Untertanen‑, son­dern auch obers­te Kin­der­pflicht.

Und so wächst Adolf Hit­ler auf wie vie­le ande­re auch: Als Sohn eines ‘erzie­hen­den’ — prü­geln­den — Vaters und einer Mut­ter, die zwar lie­be­voll, aber auch schwach ist.

Hitlers Mutter Klara Generationengespräch

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Unity Mitford: Hitlers britische Verehrerin

Hit­ler und die Frauen

Die Welt der Unity Mitford: Vom It-Girl zur Walküre


Unity Mit­ford ist in den 1930er Jah­ren eines der ange­sag­tes­ten „It-Girls“ der Lon­do­ner Gesell­schaft.
Sie ist schön, exzen­trisch und wild. 1933 beschließt sie, Adolf Hit­ler ken­nen zu ler­nen. Ihr Plan gelingt …

Unity Mit­ford Teil 1

Adolf Hitler britische Affäre Unity Mitford Generationengespräch

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Unity Mitford und Hitler: Liebe, Propaganda und Selbstmord

Hit­ler und die Frauen

Unity Mitford: Hitlers It-Girl


Adolf Hit­ler und Unity Mit­ford: Nach­dem es ihr gelun­gen ist, den „Führer”endlich ken­nen­zu­ler­nen, gehört sie bald zu sei­nem Hof­staat. Sie beglei­tet ihn so oft, dass ihr Name von „Mit­ford” zu „Mit­fahrt” ver­ball­hornt wird.

Offi­zi­ell geht es ihr nur um „die Sache”. Doch es gibt viel, was auf Lie­be hin­weist. Aber wie hat sie Hit­ler beein­flusst? War Hit­lers „bri­ti­sche Affä­re” ein Flirt mit Fol­gen?

Unity Mit­ford Teil 2

Hitler und die Frauen - Unity Mitford Generationengespräch

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Hamburg auf den Barrikaden

Kri­sen­jahr 1923: Der KPD-Auf­stand in Hamburg

Hamburg auf den Barrikaden

Ham­bur­ger Auf­stand: 1923 bau­en Kom­mu­nis­ten in Barm­bek Bar­ri­ka­den und für kur­ze Zeit gibt es eine Sowjet­re­pu­blik Stor­marn im Ham­bur­ger Umland.

Über Sta­lin, Thäl­mann und die ver­hängs­nis­vol­le Affä­re zwi­schen KPD und SPD in den 1920er Jahren.

1923 Hamburg auf den Barrikaden Generationengespräch

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Vom Ruhrkampf zum Deutschen Oktober

Das 20. Jahr­hun­dert: Kri­sen­jahr 1923

Vom Ruhrkampf zum Deutschen Oktober

1923. Reichs­kanz­ler Wil­helm Cuno und sei­ne Regie­rung der Wirt­schaft ver­su­chen, die Wei­ma­rer Repu­blik trotz Ruhr­kampf und Gene­ral­streik auf Kurs zu hal­ten, indem sie Geld dru­cken las­sen.

Sehr viel Geld. Mit kata­stro­pha­len Fol­gen für das zer­ris­se­ne Land: Eine nie dage­we­se­ne Hyper­in­fla­ti­on bringt Deutsch­land an den Rand des end­gül­ti­gen Kollaps. 

Krisenjahr 1923 Ruhrkampf Hyperinflation Stresemann Generationengespräch

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Pains and Penalities: Scheidung auf britisch

Das 18. und 19. Jahrhundert

Pains and Penalities: Scheidung auf britisch

Außer der Stil­epo­che Regen­cy und sei­ner unge­lieb­ten Ehe­frau Caro­li­ne von Braun­schweig hat der bri­ti­sche König Geor­ge IV (1762 — 1830) nicht viel vor­zu­wei­sen.

Das Leben eines der meist­ge­hass­ten Köni­ge Eng­lands, der sein hal­bes Leben lang damit ver­bracht hat, sich schei­den zu lassen.

König George IV Scheidung auf britisch Generationengespräch

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Was heißt schon Mutterliebe?

Kind­heit und Erzie­hung: Mutterliebe

Was heißt schon Mutterliebe?

Mut­ter­lie­be sorgt dafür, dass Frau­en über sich hin­aus­wach­sen und Din­ge tun, die sie nor­ma­ler­wei­se für ande­re Men­schen nicht tun wür­den.
Fehlt Mut­ter­lie­be, muss ein Kind also „mut­ter­see­len­al­lein“ auf­wach­sen, wird es die­sen Man­gel ein Leben lang spü­ren.

Aber was ist Mut­ter­lie­be, und wie lässt sie sich erklären?

Wie Mutterliebe entsteht

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Die Erfindung der Mutterliebe

Kind­heit und Erzie­hung: Die Erfin­dung der Mutterliebe

Die Erfindung der Mutterliebe

Mit “Mut­ter­lie­be” hat der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Jean-Jac­ques Rous­se­au nichts im Sinn, als er 1762 sei­nen Roman “Emi­le oder über die Erzie­hung” ver­öf­fent­licht.

Rund 40 Jah­re spä­ter ist er post­hum zum Hel­den der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on gewor­den und sein Roman “Emi­le” zur Grund­la­ge unse­rer moder­nen Erzie­hung und der Idee der Mutterliebe.

Die Erfindung der Mutterliebe Generationengespräch

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Mythos Mutter: Die Hand an der Wiege bewegt die Welt

Kind­heit und Erzie­hung: Mythos Mutterliebe

Mythos Mutter: Die Hand an der Wiege bewegt die Welt

In der Wie­ge unse­rer Zivi­li­sa­ti­on, im alten Grie­chen­land, aber auch bei den alten Römern und im Mit­tel­al­ter hielt man von müt­ter­li­chen Gefüh­len nicht viel.

“Erfun­den” wur­de unser heu­ti­ger Mythos von Mut­ter­lie­be tat­säch­lich erst im 18. Jahr­hun­dert. Dann aber mit vol­ler Wucht, denn ab da waren sie für das Glück — oder Unglück — ihrer Kin­der allein verantwortlich.

Mythos Mutterliebe Kindheit und Erziehung Generationengespräch

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Mätressenwirtschaft, Revolution und die große Liebe

Das 19. Jahr­hun­dert ent­deckt die Liebe

Mätressenwirtschaft Revolution und die große Liebe

Das 19. Jahr­hun­dert ent­deckt die gro­ße Lie­be.
Denn die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on 1789 fegt nicht nur das Anci­en Régime aus sei­nen Paläs­ten, son­dern schafft mit dem neu­en Schei­dungs­recht auch arran­gier­te Ehen und Mätres­sen­wirt­schaft ab.

Den Rest erle­digt Napo­le­on Bona­par­te, der das neue Gefühl nach ganz Euro­pa bringt.

Das 18 Jahrhundert entdeckt die Liebe Generationengespräch

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