Generationengespräch

Omas geheimes Plätzchenrezept für zarte Butterplätzchen

Zeit­zeu­gen

Omas geheimes Plätzchenrezept

Omas gehei­mes Plätz­chen­re­zept: Für alle, denen die pas­sen­den Plätz­chen für die Weih­nachts­bä­cke­rei feh­len, gibt es hier Omas bewähr­tes Rezept für ihre unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen.

Denn: Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen. Erin­ne­run­gen übri­gens auch. 

Butterplätzchen nach Omas Rezept Zeitzeugen Generationengespräch

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Weibliche Kommunikation: Missverständnisse und Machtspiele

Psy­cho­lo­gie: Weib­li­che Kommunikation

Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken


Frau­en gel­ten als har­mo­nie­be­dürf­tig und für­sorg­lich. Doch wer schon mal Opfer eines weib­li­chen „Minus Talk” oder sogar „Kill Talk” wur­de, weiß: Auch lei­se Töne kön­nen tief tref­fen.

Ob im Büro, in der Lie­be oder in Freund­schaft – weib­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on kann zur schar­fen Waf­fe werden.

Frauen in Führungspositionen - ist ihre Sprache ein Problem www.generationengespräch.de

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Gut gemeinte Ratschläge: Warum sie mehr schaden als helfen

Psy­cho­lo­gie

Sei spontan!“ – warum gut gemeinte Ratschläge oft das Gegenteil bewirken


Kopf hoch!“, „So schlimm ist es doch gar nicht“ oder „Sei spon­tan!“ – sol­che gut gemein­ten Rat­schlä­ge hören wir oft, wenn es uns schlecht geht.

Doch statt Trost zu spen­den, lösen sie häu­fig Schuld­ge­füh­le, Druck und das Gefühl aus, mit den eige­nen Emo­tio­nen falsch zu sein.

Gut gemeinte Ratschläge wie „Sei spontan“ oder „Kopf hoch“ können Druck, Schuldgefühle und emotionale Belastung auslösen

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Familiengeschichte: Puppchen, Du bist mein Augenstern

Fami­li­en­ge­schich­te

Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Alte Fotografien neu entdecken


In alten Foto­gra­fien kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te. Oder neue Geheim­nis­se.

Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de. Denn: Auch unse­re fahr­ba­ren Unter­sät­ze erzäh­len Geschichte.

Familiengeschichte mit Wanderer Puppchen und historischen Fotografien aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg

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Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Gene­ra­tio­nen­ge­spräch Psy­cho­lo­gie: Aufschieben

Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Oft sind es nicht Faul­heit oder der inne­re Schwei­ne­hund, die uns ins Auf­schie­ben und in den Wahn­sinn trei­ben, son­dern Per­fek­tio­nis­mus und unse­re eige­nen Ansprü­che.

Was man tun kann, wenn’s gera­de klemmt und man in der Auf­schie­be­ri­tis-Fal­le festsitzt …

Aufschieben - Tipps gegen Aufschieberitis Generationengespräch

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Weltwirtschaftskrise 1929: Der Schwarze Freitag

Das 20. Jahrhundert

Der „Schwarze Freitag“: Vom Börsenkrach zur Weltwirtschaftskrise


Am 24. Okto­ber 1929 begin­nen an der New Yor­ker Wall Street die Akti­en­kur­se zu rut­schen.
Der Crash wird schließ­lich zur Welt­wirt­schafts­kri­se, weil jeder zu ret­ten ver­sucht, was noch zu ret­ten ist. 

Menschenmengen während des Börsenkrachs 1929 an der Wall Street zur Weltwirtschaftskrise

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Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.

Das 20. Jahrhundert

Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben

Beson­ders glück­li­che Lebens­um­stän­de hat­te Ele­a­n­or Roo­se­velt, Ehe­frau des US-Prä­si­den­ten Frank­lin Del­ano Roo­se­velt, First Lady und Vor­bild vie­ler Poli­ti­ke­rin­nen, nicht.

Trotz­dem führ­te sie ein glück­li­ches und erfüll­tes Leben — und ist bis heu­te eine viel­be­wun­der­te Frau mit gro­ßem Ein­fluss auf die Weltgeschichte.

Eleanor Roosevelt Generationengespräch

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Hamburg 1943: Die Operation Gomorrha

Ham­burg 2. Weltkrieg

Hamburg 1943: Die Operation Gomorrha

Ope­ra­ti­on Gomor­rha: In der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 ent­zün­det ein bri­ti­scher Bom­ben­an­griff im Osten Ham­burgs einen Feu­er­sturm, der nicht gelöscht wer­den kann.
Gan­ze Stadt­tei­le wer­den zer­stört, über 35.000 Men­schen ster­ben.

In Ber­lin fürch­tet man, dass jetzt die Stim­mung in der Bevöl­ke­rung kip­pen könn­te und sich eine Mehr­heit vom NS-Regime abwen­den könnte.

Hamburg im Zweiten Weltkrieg - die Operation Gomorrha 1943 Generationengespräch

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1948: Das Märchen vom Wirtschaftswunder

Das Mär­chen vom Wirtschaftswunder

1948: Das Märchen vom Wirtschaftswunder

Nach dem Kriegs­en­de 1945 ist Deutsch­land zwar ein armes und hung­ri­ges Land, ein unter­ent­wi­ckel­tes war es nie.

Es sind aber nicht nur Fleiß und Lud­wig Erhard, die das deut­sche “Wirt­schafts­wun­der” ermög­li­chen, son­dern vor allem der kal­te Krieg, die Tat­sa­che, dass Deutsch­lands Kriegs­geg­ner die­ses Mal dazu­ge­lernt haben, — und nicht zuletzt 12 Mil­lio­nen Flüchtlinge.

Ludwig Erhard und das deutsche Wirtschaftswunder Generationengespräch

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Oswald Mosley: Der britische Flirt mit dem Faschismus

Faschis­mus in der Zwi­schen­kriegs­zeit 1918 — 1939

Hail Mosley! Der britische Flirt mit dem Nationalsozialismus


Sir Oswald Mos­ley (1896–1980), Dan­dy, Aris­to­krat und gefei­er­ter Poli­ti­ker wur­de in den 1930er-Jah­ren zur Schlüs­sel­fi­gur des bri­ti­schen Faschis­mus.

Mit sei­ner Par­tei, der Bri­tish Uni­on of Fascists (BUF) ver­such­te er, Groß­bri­tan­ni­en ideo­lo­gisch und poli­tisch nach dem Vor­bild Hit­lers und Mus­so­li­nis zu verändern. 

Oswald Mosley und der britische Flirt mit dem Nationalsozialismus Generationengespräch

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