Fotogeschenke optimal selbst gestalten

Auch wenn das Lay­ou­ten von Foto­bü­chern, Foto­ka­len­dern und Foto­puz­zeln so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren. Die Fotos und den rich­ti­gen Anbie­ter zum Bei­spiel.

Alles Wich­ti­ge, was man bei selbst­ge­stal­te­ten Foto­bü­chern und Foto­ge­schen­ken beach­ten sollte.

Was Sie beim Selbermachen von Fotokalendern und Co beachten sollten www.generationengespräch.de
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Mätressenwirtschaft, Revolution und die große Liebe

Das 18. Jahr­hun­dert ent­deckt die Lie­be. Denn die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on 1789 fegt nicht nur das “Anci­en Régime” aus sei­nen Paläs­ten, son­dern schafft mit dem neu­en Schei­dungs­recht auch arran­gier­te Ehen und Mätres­sen­wirt­schaft ab.
Den Rest erle­digt Napo­le­on Bona­par­te, der das neue Gefühl nach ganz Euro­pa bringt.

Wie das 18. Jahrhundert die Liebe entdeckte www.generationengespräch.de
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Die Erlaubnis zu hassen

Warum folgten Menschen Adolf Hitler? www.generationengesprhc.de

Was begeis­ter­te Mil­lio­nen Men­schen an Adolf Hit­ler? War­um folg­ten vie­le bedin­gungs­los ihrem “Füh­rer” und wur­den selbst zu Ver­fol­gern?

Ver­fol­gen beruht auf abge­wehr­tem Opfer­sein“, lau­tet eine der wich­tigs­ten The­sen der Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler: Hit­ler gab sei­nen Anhän­gern die Opfer, die sie brauch­ten. Und er gab ihnen die Erlaub­nis zu has­sen.
Macht das Men­schen zu Mördern?

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9. November 1938: „Kristallnacht“

Die “Kris­tall­nacht” im Novem­ber 1938 war kein plötz­li­cher Aus­bruch des “Volks­zorns” als spon­ta­ne Reak­ti­on auf das Atten­tat des 17jährigen pol­ni­schen Juden Her­schel Grynszpan auf den deut­schen Diplo­ma­ten Ernst Edu­ard vom Rath.

Sie war eine lang geplan­te und akri­bisch vor­be­rei­te­te Gewalt­ak­ti­on gegen Juden — zur Finan­zie­rung des längst beschlos­se­nen Weltkrieges.

Kristallnacht am 9. November 1938 www.generationengespräch.de
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Queen Victoria: Die Großmutter Europas (I)

Queen Vic­to­ria (1819 – 1901) drück­te dem 19. Jahr­hun­dert ihren Stem­pel auf und bestimm­te als „Groß­mutter Euro­pas“ auch die Geschich­te des 20. Jahr­hun­derts.

Ihr Leben fing mehr als beschei­den an, als Not­lö­sung für die ver­stor­be­ne Thron­er­bin, vater­los und mit einer Mut­ter, die sie als eine Art Faust­pfand für die eige­ne Zukunft betrachtet. 

Die unglückliche Kindheit von Queen Victoria
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Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

was tun mit alten familienfotos www.generationengespräch.de

Alte Foto­gra­fien und Doku­men­te fin­den sich oft an den unmög­lichs­ten Stel­len.
Oft sind sie dort, wo man sie nie­mals ver­mu­tet hät­te.

Was man tun kann, wenn man beim Auf­räu­men mal wie­der zufäl­lig über schö­ne und beson­de­re Fund­stü­cke stol­pert, und wie der Ein­stieg in’s Pro­jekt Fami­li­en­bio­gra­phie am ein­fachs­ten gelingt: 

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Szenen einer arrangierten Ehe

Prinzregent George und Caroline von Braunschweig: Szenen einer arrangierten Ehe www.generationengespräch.de

Das Dra­ma beginnt.
Der Prince of Wales Geor­ge kann sei­ne Finan­zen nicht in Ord­nung hal­ten. Von sei­nem auf­wän­di­gen Lebens­stil fast rui­niert, wil­ligt er in einen Hei­rats­han­del mit dem Par­la­ment ein und hei­ra­tet sei­ne Cou­si­ne.

Das ein­zi­ge Pro­blem: Das Braut­paar kann sich nicht aus­ste­hen. Ein Umstand, dem die legen­dä­re Queen Vic­to­ria spä­ter Leben und Kro­ne verdankt.

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Einfach gute Texte schreiben

Wer sei­ne Leser mag, soll­te sie nicht mit Wör­tern wie “Befind­lich­keits­stö­run­gen” oder “Moti­va­ti­ons­struk­tur” erschre­cken.

Las­sen Sie die Fin­ger von Wort­hül­sen, nen­nen Sie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al” ein­fach Gefahr und schrei­ben Sie erst­mal so, wie Ihnen der Schna­bel gewach­sen ist.
Was Sie außer­dem beim Schrei­ben beach­ten soll­ten, lesen Sie hier.

Wie man Texte schreibt die gerne gelesen werden www.generationengespräch.de
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Das Glücks-Tagebuch

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht www.generationengespräch.de

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.
Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt.
Wer schreibt, lernt sich selbst bes­ser ken­nen, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher werden.

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Sie starben, damit Deutschland lebe

Stalingrad 1943 www.generationengespräch.de

Zwei Hee­res­grup­pen sol­len im Früh­jahr 1942 Sta­lin­grad ein­neh­men, um Hit­ler den Zugang zu den Ölfel­dern im Kau­ka­sus zu ermög­li­chen. Zunächst sieht es nach einem ‘Blitz­sieg’ aus.
Doch dann folgt ein unbe­schreib­li­ches Deba­kel, das Hun­dert­tau­sen­den das Leben kos­tet. Sta­lin­grad ist die psy­cho­lo­gi­sche Wen­de die­ses Krie­ges — ab da wird die Rote Armee die Wehr­macht in Rich­tung Wes­ten treiben.

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