Susanne

Die Welt ist friedlos geworden. Albert Ballin, der „Reeder des Kaisers“

Ham­burg Historisch

Die Welt ist friedlos geworden. Albert Ballin, der „Reeder des Kaisers“

Es sind “Empor­kömm­lin­ge” wie Albert Bal­lin, die sich mit eiser­nem Wil­len Wohl­stand und Ein­fluss erkämp­fen und damit den Rei­chen und Schö­nen im aus­ge­hen­den 19. Jahr­hun­dert das Leben schwer­ma­chen.

Am Ende schei­tert der “Ree­der des Kai­sers” aber dann doch an sei­ner Her­kunft und an der größ­ten Auf­ga­be sei­nes Lebens — der Fra­ge nach Krieg oder Frie­den im Jahr 1914.

Albert Ballin - der Reeder des Kaisers Generationengespräch

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Biedermann oder Brandstifter: Konrad Henlein

Zeit­ge­schich­te: Sude­ten­kri­se 1938

Biedermann oder Brandstifter: Konrad Henlein

Kon­rad Hen­lein, Sude­ten­deut­scher mit tsche­chi­schem Groß­va­ter, war Turn­leh­rer und woll­te nach eige­nem Bekun­den auch nie etwas ande­res sein. Er wur­de zum Aus­hän­ge­schild natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Sude­ten­deut­scher, die in den 1930er Jah­re kräf­tig am Welt­frie­den zün­del­ten und die Sude­ten­kri­se 1938 anzet­tel­ten.

War Hen­lein nur Hit­lers Mario­net­te und Brand­stif­ter — oder auch Bie­der­mann mit einem eigent­lich ernst­haf­ten Anliegen?

Konrad Henlein - Biedermann oder Brandstifter Die Sudetenkrise 1938 Generationengespräch

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Stadt Leben

Zeit­zeu­gen

Stadt Leben

Stadt Leben: Eigent­lich waren wir zu viert.
Obwohl Melis­sa nie so rich­tig dazu gehör­te. Es war ein­fach nicht die Zeit für Melis­sa, mit ihren lackier­ten Fin­ger­nä­geln, rasier­ten Bei­nen und schi­cken Kla­mot­ten.

von Chris­ta Lui­se Seiß

Generationengespräch Zeitzeugen Biografie Stadtleben 1960er Jahre

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Tipps für den Einstieg ins kreative Schreiben

Schreib­tipps

Tipps für den Einstieg ins kreative Schreiben

Krea­tiv Schrei­ben: Wel­che Tech­ni­ken emp­feh­lens­wert sind, um gut und regel­mä­ßig zu schrei­ben, und wie Schrei­ben zu einer Gewohn­heit wird, die Spaß macht und hilft, zu sich selbst zu finden.

Durch kreatives Schreiben besser schreiben Generationengespräch

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Die Geschichte mit dem Hammer

Selbst­sa­bo­ta­ge und Selbst­er­fül­len­de Prophezeiungen

Die Geschichte mit dem Hammer

Wenn zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on so rich­tig in die Hose gehen soll, dann weiß man am bes­ten schon im Vor­aus, was der ande­re sagen, den­ken oder mei­nen könn­te.

Wie man sich damit selbst am geschick­tes­ten sabo­tiert, zeigt uns Paul Watz­la­wick mit sei­ner “Geschich­te mit dem Ham­mer” in sei­ner unver­gleich­li­chen „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“.

Paul Watzlawick Geschichte mit dem Hammer Generationengespräch

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Dunkle Geheimnisse

Geheim­nis­se: Ent­hül­len oder schweigen?

Dunkle Geheimnisse

Wenn dunk­le Geheim­nis­se ans Licht kom­men, stel­len sie alles infra­ge. Nichts kann so blei­ben, wie es war, weder für den Lüg­ner noch für den Belo­ge­nen.
Aber Ent­de­ckun­gen und Ent­hül­lun­gen zer­stö­ren nicht nur, sie bie­ten auch eine Chan­cen für einen Neu­an­fang.

Soll man Geheim­nis­se ent­hül­len oder verschweigen?

Dunkle Geheimnisse Enthüllen oder schweigen Generationengespräch

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Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel

Paul Watz­la­wick: Mehr desselben

Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel

Die Geschich­te vom ver­lo­re­nen Schlüs­sel — Unter­ti­tel: ‘Mehr des­sel­ben’ — ist laut Paul Watz­la­wick eines der erfolg­reichs­ten und wir­kungs­volls­ten Kata­stro­phen­re­zep­te, das sich über Jahr­mil­lio­nen her­aus­ge­bil­det und zum Aus­ster­ben gan­zer Gat­tun­gen geführt hat.

Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel Paul Watzlawick www,generationengespräch.de

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Der Junge mit der roten Mütze

Kriegs­kin­der

Der Junge mit der roten Mütze

Kind­heit im Krieg: Gebo­ren 1938.
Wie wächst man auf mit den Bom­ben, die Nacht für Nacht vom Him­mel fal­len, der besorg­ten Mut­ter, den Sol­da­ten und der all­ge­gen­wär­ti­gen Angst?

Von Ger­hard Sielhorst

Kriegskinder Die vergessene Generation Zeitzeugen Generationengespräch

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Wer war eigentlich „Stalin“? (3)

Der Zwei­te Welt­krieg: Stalin

Wer war eigentlich „Stalin“? (3)

Ab März 1941 berich­ten immer mehr sowje­ti­sche Spio­ne von einem nicht enden wol­len­den Strom deut­scher Trup­pen, die Rich­tung Osten mar­schie­ren.

Doch Sta­lin wie­gelt ab: In Ber­lin gäbe es „Fal­ken“ und „Tau­ben“, wobei Hit­ler zu den „Tau­ben“ zähle … 

Stalin - der große vaterländische Krieg Generationengespräch

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