Ihr Flüchtlinge! Flucht und Vertreibung 1944 bis 1950

Ihr Flüchtlinge! Flucht und Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg www.generationengespräch.de

Von ‚Will­kom­mens-Kul­tur‘ kann kei­ne Rede sein, als in den Jah­ren zwi­schen 1944 und 1950 rund 12 Mil­lio­nen Deut­sche und Deutsch­stäm­mi­ge aus dem Osten vor der her­an­rü­cken­den Roten Armee in den Wes­ten flie­hen.

In den Augen vie­ler Ein­hei­mi­scher sind sie die „Pola­cken“, die ihnen das Weni­ge, das sie nach dem ver­lo­re­nen Krieg noch haben, weg­neh­men wol­len.
Ein Rück­blick.

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Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterliebe

Typische Eigenschaften von Erstgeborenen, Einzelkindern, Sandwichkindern und Nesthäckchen www.generationengespräch.de


Erst­ge­bo­re­ner oder jüngs­tes Kind?

Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be zu unse­ren Geschwis­tern pfle­gen, nicht nur der Cha­rak­ter unse­rer Bezie­hung ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwisterreihenfolge.

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Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Der Zuschaeureffekt: Zuschauen kann töten www.generationengespräch.de

Im März 1964 wird eine jun­ge Frau mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadteils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det.
Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Sus­an – „Kit­ty“ – Genove­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, ein ein­zi­ger der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen oder wenigs­tens die Poli­zei gerufen.

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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Biografie-Tipps: Was Sie beim Schreiben Ihrer Biografie beachten sollten www.generationengespräch.de

Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen. Denn für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen haben sie kei­nen kei­nen Wert mehr, wenn kei­ner weiß, wer auf den alten Foto­gra­fien abge­bil­det ist.

Wie man Erin­ne­run­gen bewahrt — und was man dabei beach­ten sollte

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Richtige und falsche Vorbilder

Wer ist mein Vorbild - und was kann es bewirken www.generationengespräch.de


Wir alle haben Vor­bil­der, ob wir wol­len oder nicht.
Oft mer­ken wir gar nicht, dass wir jeman­den nach­ah­men. Wer­bung wür­de ohne Vor­bil­der nicht funk­tio­nie­ren. Und manch­mal brin­gen uns unse­re Vor­bil­der dazu, etwas zu tun, was wir eigent­lich nicht wollen. 

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Vor Ankommen wird gewarnt!

Smarte Ziele setzen und erreichen www.generationengespräch.de

Wenn es um unse­re Zie­le geht, sind wir oft Drü­cke­ber­ger.
Aber es hilft nichts: Wenn wir wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, müs­sen wir ech­te Zie­le defi­nie­ren, los­lau­fen und uns mit der “Poli­tik der klei­nen Schrit­te” unse­ren Zie­len nähern.

Klingt ein­fach, ist in der Pra­xis aber manch­mal ganz schön schwierig.

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Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Wie Resilienz unser Leben verändern kann



Glück ist har­te Arbeit.
Oder wie es der Vater des “Flow” , Mihá­ly Csíks­zent­mi­há­lyi, for­mu­liert:
„Wenn man Men­schen Angst und Stress erspa­ren wür­de, heißt das noch nicht, dass sie dann glück­lich wären. Um glück­lich zu sein, muss man sei­ne Fähig­kei­ten nut­zen, sich auf sei­ne Umwelt ein­las­sen und mit ihr umge­hen kön­nen.

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Opas Krieg

Von Chris­ti­an Mack

1. weltkrieg opas krieg www.generationengespräch.de

Heu­te, für ein Men­schen­le­ben unend­lich lan­ge erschei­nen­de 100 Jah­re spä­ter, fin­det der Ers­te Welt­krieg zum „Jubi­lä­um” wie­der Beach­tung.

Dabei gibt es ein Pro­blem: Die Lebens­welt der Men­schen vor 100 Jah­ren ist uns fremd geworden … 

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Wurzeln und Flügel

Gib deinen Kindern wurzeln und flügel www.generationengespräch.de


Die Fami­li­en­for­scher” ist ein span­nen­des neu­es Pro­jekt, das mit gro­ßem Erfolg Kin­dern und Jugend­li­chen einen Weg zu ihren eige­nen Wur­zeln fin­den lässt.

Und das ver­leiht bekannt­lich Flügel.

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Bitte nachschärfen!

Scan und bearbeitung alte fotos www.generationengespräch.de



Auch wenn ein Foto auf dem Bild­schirm gelun­gen aus­sieht, soll­te man es mit drei ein­fa­chen Hand­grif­fen digi­tal nach­be­ar­bei­ten.

Es lohnt sich, denn auch aus einem guten Bild lässt sich oft ein noch bes­se­res machen.

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