Susanne

Einfach gute Texte schreiben: Tipps, Struktur & Schreibtricks

Tipps fürs Schreiben

Einfach gute Texte schreiben


Wes­halb wir so viel schrei­ben und so wenig lesen? Viel­leicht liegt es an der feh­len­den Qual … ität der Tex­te.

Wie man Tex­te schreibt, die ger­ne gele­sen wer­den — und 7 Tricks, um sich die Quä­le­rei ein biss­chen ein­fa­cher zu machen.

Wie man Texte schreibt die gerne gelesen werden Generationengespräch

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Tagebuch schreiben: Warum Journaling glücklich macht

Tage­buch Schrei­ben als Therapie

Das Glücks-Tagebuch


Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.
Wer schreibt, hält nicht nur Momen­te fest, son­dern lernt sich selbst bes­ser ken­nen, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

Das ist ganz ein­fach: zum Bei­spiel mit einem Tagebuch.

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht Generationengespräch

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Ist Fremdgehen angeboren?

Psy­cho­lo­gie: Wenn die Lie­be plötz­lich weg ist

Ist Fremdgehen angeboren?

Wer kennt es nicht, wenn sich der Liebs­te nach weni­gen Wochen plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det?

Fremd­ge­hen hat nicht immer etwas mit Lie­be zu tun: For­scher sind einem Casa­no­va-Gen auf der Spur, das Men­schen anfäl­lig für Affä­ren macht.

Affäre Was tun, wenn die Liebe plötzlich vorbei ist Generationengespräch

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Storytelling lernen: 7 Tricks für bessere Geschichten

Wer­ben ohne Werbung

Storytelling lernen: Wie gute Geschichten funktionieren – und warum sie verkaufen


Wie man mit 7 ein­fa­chen Tricks span­nen­de Inhal­te schreibt, durch Sto­rytel­ling Ver­trau­en schafft und ohne Wer­bung Leser und Kun­din­nen für sich gewinnt.

mit Storytelling bessere Texte schreiben Generationengespräch

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Die Hölle von Verdun – Der Krieg, der Seelen fraß

Der Ers­te Weltkrieg

Die Hölle von Verdun


Ver­dun ist eine klei­ne Stadt ohne gro­ße Bedeu­tung. Eigent­lich ist sie kaum der Rede wert.
Doch dann beginnt am Mor­gen des 21. Febru­ar 1916 die deut­sche Ope­ra­ti­on „Gericht“ und lässt die beschau­li­che Klein­stadt wie spä­ter Sta­lin­grad zum Syn­onym für die Grau­sam­keit und Sinn­lo­sig­keit von Krie­gen wer­den.

Die Fra­ge ist: warum?

Zerstörtes Schlachtfeld von Verdun 1916 – Symbolbild für die Hölle des Ersten Weltkriegs

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Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Psy­cho­lo­gie: Ein­zig­ar­tig­keit oder Gruppenzugehörigkeit?

Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Ein­zig oder artig: Unse­re “Mar­ke Ich”.
Wie uns unser Bedürf­nis nach Ein­zig­ar­tig­keit beein­flusst — und wel­che Fol­gen das wach­sen­de Stre­ben nach Indi­vi­dua­li­tät für Gesell­schaft, Unter­neh­men und Ver­käu­fer hat.

Das Bedürfnis nach Einzigartigkeit - die Marke ich Generationengespräch

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Flucht und Vertreibung 1945: Ihr Flüchtlinge!

Flucht und Ver­trei­bung 1944 — 1950

Ihr Flüchtlinge! Flucht und Vertreibung 1944 bis 1950


Flucht und Ver­trei­bung: Von ‚Will­kom­mens-Kul­tur‘ kann kei­ne Rede sein, als in den Jah­ren zwi­schen 1944 und 1950 rund 12 Mil­lio­nen Deut­sche und Deutsch­stäm­mi­ge aus dem Osten in den Wes­ten flie­hen oder ver­trie­ben wer­den.

In den Augen vie­ler Ein­hei­mi­scher sind sie die „Pola­cken“, die ihnen das Weni­ge, das sie nach dem ver­lo­re­nen Krieg noch haben, weg­neh­men wol­len. Ein Rückblick.

Ihr Flüchtlinge Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg Generationengespräch

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Geschwister Psychologie: Wie uns unsere Geschwister prägen

Kind­heit und Erziehung

Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwister Psychologie


Geschwis­ter Psy­cho­lo­gie: Erst­ge­bo­re­ner oder jüngs­tes Kind, Sand­wich- oder Ein­zel­kind?

Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be zu unse­ren Geschwis­tern pfle­gen — nicht nur die Bezie­hung selbst ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwisterreihenfolge.

Typische Eigenschaften von Erstgeborenen, Einzelkindern, Sandwichkindern und Nesthäckchen www.generationengespräch.de

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Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Psy­cho­lo­gie: Fal­sche Vorbilder

Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Das Geno­ve­se-Syn­drom: Im März 1964 wird eine jun­ge Frau mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadt­teils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det.

Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Sus­an – „Kit­ty“ – Geno­ve­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, ein ein­zi­ger der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen oder wenigs­tens die Poli­zei gerufen.

Der Zuschaeureffekt: Zuschauen kann töten www.generationengespräch.de

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Biografie schreiben: 11 praktische Tipps für Einsteiger

Bio­gra­fie schreiben

11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten


Bio­gra­fie schrei­ben leicht gemacht: 11 Tipps für den Ein­stieg ins bio­gra­fi­sche Schrei­ben von A wie Anfan­gen bis Z wie Zuschussverlage.

Biografie schreiben Tipps Generationengespräch

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