Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

Aus Autobiografie wird Auto-Biografie. Denn auch unsere Autos erzählen Geschichte
Pupp­chen Du bist mein Augen­stern: Auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te






In alten Foto­gra­fi­en kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te.
Oder neue Geheim­nis­se
. Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de, denn auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te.


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Vom verborgenen zum manifesten Grauen: Kindheit und Jugend Adolf Hitlers

Adolf Hitler Kindheit und Jugend

Auch Mör­der fal­len nicht ein­fach vom hei­te­ren Him­mel”, schreibt die Schwei­zer Autorin und Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler in ihrem Buch Am Anfang war Erzie­hung. Oder doch?

Der Wer­de­gang Adolf Hit­lers vom geprü­gel­ten Sohn eines „erzie­hen­den“ Vaters und einer lie­be­vol­len, aber schwa­chen Mut­ter zu einem der grau­sams­ten Dik­ta­to­ren der Mensch­heit.

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Der „Schwarze Freitag“: Vom Börsenkrach zur Weltwirtschaftskrise

Im Kampf um ihre Spar­ein­la­gen! Mas­sen­an­drang der Spa­rer vor der städ­ti­schen Spar­kas­se in Ber­lin. Von Bun­des­ar­chiv, Bild 102–12023 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0

Tat­säch­lich ist der „Schwar­ze Frei­tag“ ein Don­ners­tag.
Am 24. Okto­ber 1929 begin­nen an der New Yor­ker Wall Street die Akti­en­kur­se zu rut­schen. Gegen Mit­tag wird aus Ner­vo­si­tät Panik, der Dow Jones sackt ab, der Han­del bricht mehr­mals zusam­men. Der Crash wird schließ­lich zur Wirt­schafts­kri­se, als jeder ver­sucht zu ret­ten, was noch zu ret­ten ist — egal, zu wel­chem Preis. Der Bör­sen­krach an der Wall Street, der zunächst von vie­len als Kor­rek­tur über­hitz­ter Märk­te gedeu­tet wur­de, stürz­te die Welt in eine der schlimms­ten und fol­gen­schwers­ten Kri­sen ihrer Geschich­te.

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Hamburg 1943: Die Operation Gomorrha

Die Silhouette eines britischen Bombers am Himmel über Hamburg im Juli 1943. Photograph C 3371 from the collections of the Imperial War Museums, Gemeinfrei
Die Sil­hou­et­te eines bri­ti­schen Bom­bers am Him­mel über Ham­burg im Juli 1943. Pho­to­graph C 3371 from the collec­tions of the Impe­ri­al War Muse­ums, Gemein­frei

10 Tage und Näch­te lang bom­bar­die­ren 3000 bri­ti­sche und US-ame­ri­ka­ni­sche Flug­zeu­ge in der “Ope­ra­ti­on Gomor­rha” Ham­burg.
Sie wer­fen 9000 Ton­nen ‘Mate­ri­al’ ab — zunächst ‘Wohn­block­kna­cker’, anschlie­ßend Brand­bom­ben. In der Nacht zum 28. Juli 1943 ent­zün­den sie dadurch im Ham­bur­ger Osten einen Feu­er­sturm, in dem über 30.000 Men­schen ster­ben.

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1948: Das Märchen vom Wirtschaftswunder

Nach Kriegsende, Heilbronn 1945 After the end of the war, 1945, By US Army, Public Domain
Nach Kriegs­en­de, Heil­bronn 1945 After the end of the war, 1945, By US Army, Public Domain

Nach dem Kriegs­en­de 1945 ist Deutsch­land zwar ein armes und hung­ri­ges Land, ein unter­ent­wi­ckel­tes war es nie.
Es sind aber nicht nur Fleiß und Lud­wig Erhard, die das deut­sche “Wirt­schafts­wun­der” ermög­li­chen, son­dern vor allem der kal­te Krieg, die Tat­sa­che, dass Deutsch­lands Kriegs­geg­ner die­ses Mal dazu­ge­lernt haben, — und nicht zuletzt 12 Mil­lio­nen Flücht­lin­ge.

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Hail Mosley!

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Bri­tish poli­ti­ci­an Sir Oswald Ernald Mos­ley, 6th Baro­net (1896–1980) and Lady Cyn­thia, née Cyn­thia Blan­che Cur­zon (1898–1933), on their wed­ding day. By Geor­ge Gran­t­ham Bain Collec­tion (Libra­ry of Con­gress)

 

Sir Oswald Mos­ley, seit 1928 Erbe des Fami­li­en­ti­tels und damit 6. Baro­net, hat nicht nur Schlag bei den Frau­en (unter ande­rem wer­den ihm Affä­ren mit der Schwes­ter und der Stief­mut­ter sei­ner Frau Cyn­thia nach­ge­sagt), son­dern zeich­net sich vor allem auch durch sei­ne wech­seln­den poli­ti­schen Ein­stel­lun­gen und – damit ver­bun­den – einer abwechs­lungs­rei­chen Berufs­kar­rie­re aus. Nach­dem er in Groß­bri­tan­ni­en allen demo­kra­ti­schen Par­tei­en ange­hört hat, grün­det er 1932 schließ­lich die faschis­ti­sche ‘BUF’ und ver­sucht sich als bri­ti­sche Aus­ga­be Adolf Hit­lers. Anfangs hat er damit sogar Erfolg …

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1936: Das Jahr des Scheiterns

Berlin, Olympiade 1936. Von Bundesarchiv, B 145 Bild-P017073 / Frankl, A. / CC BY-SA 3.0 de
Ber­lin, Olym­pia­de 1936. Von Bun­des­ar­chiv, B 145 Bild-P017073 / Frankl, A. / CC BY-SA 3.0 de

Im Som­mer 1936 trifft die Welt zwei Mal auf­ein­an­der: Bei der Olym­pia­de in Ber­lin und auf den Schlacht­fel­dern des Bür­ger­kriegs in Spa­ni­en. Ein Jahr, das ver­hei­ßungs­voll und mit der Hoff­nung beginnt, den Hit­ler-Irr­sinn end­lich ver­eint auf­hal­ten zu kön­nen, endet in einem Rausch aus Blut und Ter­ror.

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Hitlers Mutter Klara

„Klara Hitler“ von Unbekannt - forum.axishistory.com. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons
„Kla­ra Hit­ler“ von Unbe­kannt — forum​.axis​histo​ry​.com. Lizen­ziert unter Gemein­frei über Wiki­me­dia Com­mons



Für die dama­li­ge Zeit hat­te Adolf Hit­ler eine ganz „nor­ma­le“ Kind­heit. Dis­zi­plin, Gehor­sam und Füg­sam­keit waren jahr­hun­der­te­lang nicht nur ers­te Unter­ta­nen-, son­dern auch obers­te Kin­der­pflicht.
Und so wächst Adolf Hit­ler auf wie vie­le ande­re auch: Als Sohn eines ‘erzie­hen­den’ — prü­geln­den — Vaters und einer Mut­ter, die zwar lie­be­voll, aber auch schwach ist.

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Vom It-Girl zur Walküre

Das kurze Leben der Unity Mitford

Unity Val­ky­rie Mit­ford ist in den 1930er Jah­ren eines der ange­sag­tes­ten „It-Girls“ der fei­nen Lon­do­ner Gesell­schaft, ver­wandt mit jedem, der in Groß­bri­tan­ni­en Rang und Namen hat.
Sie ist schön, exzen­trisch und wild, wird zur glü­hen­den Faschis­tin und fasst den Plan, Adolf Hit­ler ken­nen zu ler­nen. Ihr Plan gelingt, aber Hit­lers „Gunst“ stürzt auch sie – wie vie­le ande­re — ins Ver­der­ben.
Unity Mit­fordTeil 1

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Hitlers It-Girl

Unity Mitford Teil 2. Oder die Frage, ob Hitler ein guter Schwiegersohn gewesen wäre

Unity Val­ky­rie Mit­ford ist in den 1930er Jah­ren ein exzen­tri­sches It-Girl der fei­nen Lon­do­ner Gesell­schaft. Ver­mut­lich mehr aus Lan­ge­wei­le schließt sie sich den bri­ti­schen Faschis­ten an, wird zur glü­hen­den Ver­eh­re­rin Adolf Hit­lers, reist nach Mün­chen, schafft es, den “Füh­rer” ken­nen­zu­ler­nen und in den “inner cir­cle” der neu­en natio­nal­so­zia­lis­ti­schen High-Socie­ty im Drit­ten Reich auf­zu­stei­gen. Ein deutsch-bri­ti­sches Tech­tel­mech­tel — mit Fol­gen?
Unity Mit­ford — Teil 2

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