Hitlers It-Girl

Hitler und die Frauen - Unity Mitford

Unity Val­ky­rie Mit­ford ist eine impo­san­te Frau Anfang 20, ein exzen­tri­sches und gefei­er­tes It-Girl der fei­nen Lon­do­ner Gesell­schaft. 1933 wird sie zur glü­hen­den Ver­eh­re­rin Adolf Hit­lers, reist nach Mün­chen, schafft es, den “Füh­rer” ken­nen­zu­ler­nen und in den “inner cir­cle” der neu­en natio­nal­so­zia­lis­ti­schen High-Socie­ty im Drit­ten Reich auf­zu­stei­gen.
Ein deutsch-bri­ti­sches Tech­tel­mech­tel — mit Fol­gen?

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1932 — Das Ende der Republik. Brüning, der Hungerkanzler

Das Ende der Weimarer Republik

Die letz­ten frei­en Wah­len am 6. Novem­ber 1932 besie­geln das Schick­sal der Deut­schen.

Es ist aber nicht das Wäh­ler­vo­tum, das den roten Tep­pich für Adolf Hit­ler aus­rollt, son­dern das kata­stro­pha­le Agie­ren von mehr oder min­der demo­kra­ti­schen Poli­ti­kern, die mit einer Mischung aus Igno­ranz, Dumm­heit und Selbst­sucht die ers­te Demo­kra­tie auf deut­schem Boden gegen die Wand fah­ren.

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Hamburg auf den Barrikaden

1923 Hamburg auf den Barrikaden

1923. Fünf Jah­re sind seit dem Ende des Welt­krie­ges ver­gan­gen, aber Deutsch­land kommt nicht zur Ruhe.
In Ham­burg üben die Kom­mu­nis­ten Welt­re­vo­lu­ti­on und für weni­ge Stun­den gibt es eine „Sowjet­re­pu­blik Stor­marn“. Ernst Thäl­mann, Ham­burgs cha­ris­ma­ti­scher KPD-Füh­rer, bringt sich für sei­ne wei­te­re Kar­rie­re in Stel­lung, Sta­lin und Hit­ler mischen auch schon irgend­wie mit.

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Vom Ruhrkampf zum Deutschen Oktober

1923 Deutschland in der Krise

1923. Reichs­kanz­ler Wil­helm Cuno und sei­ne “Regie­rung der Wirt­schaft” ver­su­chen, die Wei­ma­rer Repu­blik auf Kurs zu hal­ten, und las­sen dafür Geld dru­cken.

Sehr viel Geld. Mit kata­stro­pha­len Fol­gen für das zer­ris­se­ne Land: Es scheint nur noch eine Fra­ge der Zeit bis zum Kol­laps zu sein.

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Sisis ‘Franzl’ und der große Knall: Krieg oder Frieden?



Ein alter Kai­ser, ein aus­ein­an­der­bre­chen­der Viel­völ­ker­staat und jugend­li­che Atten­tä­ter, die bereit sind, für ihre Über­zeu­gung zu mor­den. Das ist der Stoff, aus dem Alb­träu­me sind.
Oder Welt­ge­schich­te.


Ein Hin­ter­grund­be­richt über die Aus­lö­ser des Ers­ten Welt­krie­ges.

Krieg oder Frieden? Wie Kaiser Franz Joseph von Österreich 1914 die Welt in Brand setzte
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Ein Platz an der Sonne oder: Wilhelm, das „Großmaul”


In Ber­lin hat man mit Ser­bi­en und dem Bal­kan eigent­lich nichts am Hut, sei­ne Majes­tät, der 55-Jäh­ri­ge Kai­ser Wil­helm II — auch „Wil­helm das Großmaul”´genannt — sucht den “Platz an der Son­ne” in Über­see.
Trotz­dem gibt es für ihn und sei­ne Entou­ra­ge gute Grün­de, war­um die Deut­schen auf die Ermor­dung des öster­rei­chisch-unga­ri­schen Thron­fol­ger­paars mit einem “Denk­zet­tel für Ser­bi­en” ant­wor­ten sol­len.

Wilhelm - letzter deutscher Kaiser und Großmaul
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Die Erlaubnis zu hassen

Warum folgten Menschen Adolf Hitler?

Was begeis­ter­te Mil­lio­nen Men­schen an Adolf Hit­ler? War­um folg­ten vie­le bedin­gungs­los ihrem “Füh­rer” und wur­den selbst zu Ver­fol­gern?

Ver­fol­gen beruht auf abge­wehr­tem Opfer­sein“, lau­tet eine der wich­tigs­ten The­sen der Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler: Hit­ler gab sei­nen Anhän­gern die Opfer, die sie brauch­ten. Und er gab ihnen die Erlaub­nis zu has­sen.
Macht das Men­schen zu Mör­dern?

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9. November 1938: „Kristallnacht“

Die “Kris­tall­nacht” im Novem­ber 1938 war kein plötz­li­cher Aus­bruch des “Volks­zorns” als spon­ta­ne Reak­ti­on auf das Atten­tat des 17jährigen pol­ni­schen Juden Her­schel Grynszpan auf den deut­schen Diplo­ma­ten Ernst Edu­ard vom Rath.

Sie war eine lang geplan­te und akri­bisch vor­be­rei­te­te Gewalt­ak­ti­on gegen Juden — zur Finan­zie­rung des längst beschlos­se­nen Welt­krie­ges.

Kristallnacht am 9. November 1938
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Sie starben, damit Deutschland lebe

Stalingrad 1943

Zwei Hee­res­grup­pen sol­len im Früh­jahr 1942 Sta­lin­grad ein­neh­men, um Hit­ler den Zugang zu den Ölfel­dern im Kau­ka­sus zu ermög­li­chen. Zunächst sieht es nach einem ‘Blitz­sieg’ aus.
Doch dann folgt ein unbe­schreib­li­ches Deba­kel, das Hun­dert­tau­sen­den das Leben kos­tet. Sta­lin­grad ist die psy­cho­lo­gi­sche Wen­de die­ses Krie­ges — ab da wird die Rote Armee die Wehr­macht in Rich­tung Wes­ten trei­ben.

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Vor 100 Jahren: Die Hölle von Verdun

1916 Die Hölle von Verdun

Eigent­lich ist Ver­dun kaum der Rede wert.
Doch dann beginnt am Mor­gen des 21. Febru­ar 1916 die deut­sche Ope­ra­ti­on „Gericht“ und lässt die beschau­li­che Klein­stadt wie spä­ter Sta­lin­grad zum Syn­onym für die Grau­sam­keit und Sinn­lo­sig­keit von Krie­gen wer­den.

Die Fra­ge ist: war­um?

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