Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

Fami­li­en­ge­schich­te

Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

Alte Fotos und Doku­men­te fin­den sich oft an den unmög­lichs­ten Stel­len — meis­tens sind sie dort, wo sie wirk­lich nie­mand ver­mu­tet hät­te.

Was man tun kann, wenn man beim Auf­räu­men mal wie­der zufäl­lig über schö­ne und beson­de­re Fund­stü­cke stol­pert, und wie der Ein­stieg in’s Pro­jekt Fami­li­en­bio­gra­phie am ein­fachs­ten gelingt: 

was tun mit alten Familienfotos Generationengespräch

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Szenen einer arrangierten Ehe

Das 18. und 19. Jahrhundert

Szenen einer arrangierten Ehe

Der Prin­ce of Wales, der spä­te­re König Geor­ge IV., kann sei­ne Finan­zen nicht in Ord­nung hal­ten. Von sei­nem auf­wän­di­gen Lebens­stil fast rui­niert, wil­ligt er in einen Hei­rats­han­del mit dem Par­la­ment ein und hei­ra­tet sei­ne Cou­si­ne.

Das ein­zi­ge Pro­blem: Das Braut­paar kann sich nicht ausstehen. 

Prinzregent George und Caroline von Braunschweig: Szenen einer arrangierten Ehe Generationengespräch

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Einfach gute Texte schreiben

Tipps fürs Schreiben

Einfach gute Texte schreiben

Wes­halb wir so viel schrei­ben und so wenig lesen? Viel­leicht liegt es an der feh­len­den Qual … ität der Tex­te.

Wie man Tex­te schreibt, die ger­ne gele­sen wer­den — und 7 Tricks, um sich die Quä­le­rei ein biss­chen ein­fa­cher zu machen.

Wie man Texte schreibt die gerne gelesen werden Generationengespräch

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Das Glücks-Tagebuch

Tage­buch Schrei­ben als Therapie

Das Glücks-Tagebuch

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.
Wer schreibt, lernt sich selbst bes­ser ken­nen, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den. Das ist ganz ein­fach: zum Bei­spiel mit einem Tagebuch.

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht Generationengespräch

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Ist Fremdgehen angeboren?

Psy­cho­lo­gie: Wenn die Lie­be plötz­lich weg ist

Ist Fremdgehen angeboren?

Wer kennt es nicht, wenn sich der Liebs­te nach weni­gen Wochen plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det?

Fremd­ge­hen hat nicht immer etwas mit Lie­be zu tun: For­scher sind einem Casa­no­va-Gen auf der Spur, das Men­schen anfäl­lig für Affä­ren macht.

Affäre Was tun, wenn die Liebe plötzlich vorbei ist Generationengespräch

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Storytelling: 7 Tricks für bessere Geschichten

Schrei­ben: Wie funk­tio­niert Storytelling?

Storytelling: 7 Tricks für bessere Geschichten

Wie man mit 7 ein­fa­chen Tricks span­nen­de Inhal­te schreibt, durch gutes Sto­rytel­ling Ver­trau­en schafft und ohne Wer­bung Leser und Kun­den für sich gewinnt.

mit Storytelling bessere Texte schreiben Generationengespräch

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Vor 100 Jahren: Die Hölle von Verdun

Der Ers­te Weltkrieg

Vor 100 Jahren: Die Hölle von Verdun

Ver­dun ist eine klei­ne Stadt ohne gro­ße Bedeu­tung. Eigent­lich ist sie kaum der Rede wert.
Doch dann beginnt am Mor­gen des 21. Febru­ar 1916 die deut­sche Ope­ra­ti­on „Gericht“ und lässt die beschau­li­che Klein­stadt wie spä­ter Sta­lin­grad zum Syn­onym für die Grau­sam­keit und Sinn­lo­sig­keit von Krie­gen wer­den.

Die Fra­ge ist: warum?

Erster Weltkrieg 1916 Verdun Generationengespräch Das 20 Jahrhundert

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Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Psy­cho­lo­gie: Ein­zig­ar­tig­keit oder Gruppenzugehörigkeit?

Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Ein­zig oder artig: Unse­re “Mar­ke Ich”.
Wie uns unser Bedürf­nis nach Ein­zig­ar­tig­keit beein­flusst — und wel­che Fol­gen das wach­sen­de Stre­ben nach Indi­vi­dua­li­tät für Gesell­schaft, Unter­neh­men und Ver­käu­fer hat.

Das Bedürfnis nach Einzigartigkeit - die Marke ich Generationengespräch

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Ihr Flüchtlinge! Flucht und Vertreibung 1944 bis 1950

Flucht und Ver­trei­bung 1944 — 1950

Ihr Flüchtlinge! Flucht und Vertreibung 1944 bis 1950

Flucht und Ver­trei­bung: Von ‚Will­kom­mens-Kul­tur‘ kann kei­ne Rede sein, als in den Jah­ren zwi­schen 1944 und 1950 rund 12 Mil­lio­nen Deut­sche und Deutsch­stäm­mi­ge aus dem Osten vor der her­an­rü­cken­den Roten Armee in den Wes­ten flie­hen.

In den Augen vie­ler Ein­hei­mi­scher sind sie die „Pola­cken“, die ihnen das Weni­ge, das sie nach dem ver­lo­re­nen Krieg noch haben, weg­neh­men wol­len. Ein Rückblick.

Ihr Flüchtlinge Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg Generationengespräch

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Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterliebe

Kind­heit und Erzie­hung: Geschwisterliebe

Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterliebe

Geschwis­ter­lie­be: Erst­ge­bo­re­ner oder jüngs­tes Kind, Sand­wich- oder Ein­zel­kind?

Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be zu unse­ren Geschwis­tern pfle­gen — nicht nur die Bezie­hung selbst ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwisterreihenfolge.

Typische Eigenschaften von Erstgeborenen, Einzelkindern, Sandwichkindern und Nesthäckchen www.generationengespräch.de

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